Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Rhenghiero, Rhenghieri. - Rubens, P. P.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1778235
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1782464
Bosdx, 
Nieola. 
411 
ohne Bezeichnung, wird aberdem Nicoletto beigelegt. H. 
    
T5) (53) Ein junges, römisch geklei-detes Weib, im Profil nach 
 rechts, die Kugel in der Linken, und den Degen H1 der 
andern haltend. Am linken Rande der Platte erhebt sich 
ein Baum. Der Grund ist schwarz. Diese Darstellung ist 
auch von Peregrini niellirn, H. 2 Z. 1 L., Br. oben 3, un- 
ten 7 L.   l 
74) (67) Ein auf einem Stocke sitzender nackter Mann, im Profil 
nach rechts, wie er mit beiden Händen den rechten Fuss 
über das linie des andern heraufzieht. Am Baume hängt 
ein Tiifelchen mit den Worten: TENPVSNOSE. Der Grund 
des Niello ist schwarz. Der Urheber nennt sich nicht, man er- 
kennt aber den Nicoletto darin. H. 2  Br. 1 Z. 2 L. 
75) (65) Der Jäger zu Pferde, einen Haasen jagend. Er reitet 
nach links, mit der Lanze in der Rechten. lm Grunde links 
ist ein Felsen. Ohne Zeichen, aber von Nicolctto herrüh- 
rend. H. ö Z. 2 L., Br. [i Z. 6 L. 
76) (65) Der Bauer, mit; dem Sacke und einem Korb mit Eiern. 
führt das Pferd am Zaume. auf welchem ein Weib mit dem 
liinde sitzt. Der Zug geht nach links, und im Grunde 
rechts ist das Dorf. Am Piedestal rechts vorn steht: OP. 
Nl. MODENENSIS. Copie nach lVIart. Schongauer. H. 9 Z. 
Br. Ö Z, 4 L.  
77) (Öl) Die drei Daiuhirsche in der Bube. Links ist die Ruine 
eines Porticus, und auf einem Steine steht der Name NICO- 
LETO DA MODENA. H. 5 Z. Ö L.. Br. 5 Z. H L. 
78) (54) Arabrske mitFiguren von Menschen undTbieren, dann 
zwei Medaillons, von denen das obere das Urtheil des Pa- 
ris, dasunterc Orphbus mit den Thieren vorstellt. In der 
Mitte oben ist das Tätelchen mit den Buchstaben N0, ohne 
Vase. I-l. g Z. 7 L., Br. 4 Z. 8 L. 
Im spätem Drucke mit der Adresse: An. Sa. exc. (A. Sala- 
manca.) 
79) (55) Eine ähnliche Arabcske, oben in der Mitte Mars mit 
einem Stecke in jeder Hand. auf welchem Helme und Schilde 
angebracht sind. Auf der Tafel über seinem Kopfe steht: 
M. PRELIOBVM DEVS. Die beidenFamen schreiben auf 
ihre Tafeln, die eine die Buchstaben D. IVL, die andere 
S. C. Unten bemerkt man zwei Sclaven mit gebundenen 
Händen zu den Seiten. eines Ornaments, über welchem ein 
Schild angebracht ist. mit den Buchstaben NR und einer 
Vase. In gleicher Grössc mit dem obigen Blatte. 
Die spätem Abdrücke dieses seltenen Blattes haben Sala- 
mancais Adresse. 
80) (56) Die reiche Arabeske mit den beiden Gefangenen, die 
oben mit den Händen an den Baumstamm gebunden sind, 
Links schreibt der Genius S. P. Q. R.  D. J.  J. auf 
die 'l'afcl mit der Vase, rechts der andere Gcniug die Buch- 
ntaben D. M.  A.  N. Darüber zeigt sich eine Syrcne 
mit einem Käfig auf dem Kopfe, Auf zwei kleinen Täfelchen 
wiederholen sich die Buchstaben N0. zu den Seiten der 
Vase. n. 9 z. 9 L„ m. 4 z. 9 L. 
Im spätem Drucke steht unten gegen die Mitte zu: A11- 
Sa. ex. Vor dieser Adresse bei Weigel- 3 Thlr. 16 gr. 
81) (57) Die Tßißbß Arabeske mit den Satyren, die am Fussc ei- 
nes Piedestals sitzen und flöten. Links oben spielt Apollo
        

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