Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Rhenghiero, Rhenghieri. - Rubens, P. P.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1778235
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1782424
Bosex , 
Nicola. 
407 
In der Mitte unten ist das Zeichen. -H.  6 L., Br, 2 
Z. 6 L.  
37) Ein Heiliger mit einem grossen Sache auf dem Rücken, nach 
links laufend. In der Ferne ist Landschaft mit Ruinen, und 
links im Mittelgrunde auf einem Steine das Monograinm. 
H. 5 Z.  Br. 5 Z. 
Dieses seltene Blatt kannte Bartsch nicht. Frenzel fand 
es in der Sammlung des Grafen Sternberg-Munderscheid. 
38) (53) Der heil. Iliernnymns, linlss vor einem Felsen kniend, 
wie er sich mit dem Steine die Brust schlägt. Rechts am 
Fusse desselben ruht der Löwe. In der Ferne ist Landschaft 
mit einem Flusse. Links am Steine steht der Name; NICO- 
LETO DA MODENA. H. 5 71-6 L., Br. 5 Z. 10 L. 
59) (34) St. Lucia, mit der Palme in der Rechten, und in der 
anderen die Tasse mit dem Mcnschennuge haltend. Sie steht 
an dem Pilaster einer prächtigen Ruine. Am Pilaster steht: 
S. LUCNIA, und sechts unten: NICOLETO DA MODENA. 
11. 5 Z. ö L-. 13m5 Z. 10 L. 
Im) (55) St. Sebastian, am Baume von Pfeilern durchbohrt. An 
einem Aste hängt ein Tiifelchen mit dem Namen: NICO LETI. 
Im Grunde sind Ruinen, und in der Ferne ein Fluss, mit 
 einem Fischer. H. 7 Z. 3  Br. 5 Z. 1 L. 
41) Der arme Lazarus, wie ihm zwei Hunde die Schwärcn le- 
cken. Unten rechts ist das Monogramm. H. 5 Z. 7 L., 
Br. 5 Z. 
Diese seltene Blatt lsannte Bartsch nicht. Frenzel be- 
schreibt einen Abdruck im Cataluge der Sammlung des Gra- 
fen Stcrnberg-Manderscheid.   
 
42) (56) Der Friede, eine weibliche Gestalt mit dem Olivenzweige 
in der Linken, wie sie mit der Fackel die auf dem Altare 
liegenden Wellen entzündet. Im Cartouche links oben steht: 
PAX. E. Auf dem liücher sieht man einen Lorbeerziveig 
und die Buchstaben N. lVI. H. 5 Z., Br. 5 Z. 6 L. 
145) (57) Das Lous der (bösen Zunge. Sieben liinrler schlagen 
auf dem Ainhos die Zunge eines Menschen. QVorn sieht man 
einen Drachen zwischen zwei schlafenden Kindern. An ei- 
ner Stufe steht: LINGVA PRAVOHVM PERIBII". Im Grunde 
ist eine Iluine, und an einem Pilaster bemerkt man eine 
_ Vase mit zwei Lorbeerzweigen, die ein Rund bilden, in 
welchem folgende Sylben älßhen: NIC. MVT. Am 'l'hürm- 
chen oben sind die Buchstaben CG und FZ, welche wohl 
den Zeichner bedeuten. H. 10 Z- 10 L- , BP- 7 Z. 6 L. 
I'll) (38) Die Fortuna, eine nackte weibliehe Gestalt mit einem 
grussen {liegenden Schleier. Sie steht mit dem rechten Fusse 
auf einer liugel , welche- schwimmt. In der" rechten Haut). 
trägt sie ein Tälelcheu ohne Schrift, und einen Stock , der 
mit einem Kopfe geziert ist, als Zeichen des Windes. Die- 
ses Blatt ist ohne Bezeichnung. H. g-Z, 9 L"  5 z. 
9 Linien. 
A5) Die Viktoria, ein geflügeltes Weib, wclches- auf den Ruinen 
eines grussen Gebäudes steht. Sie hält die Lanze in der ei-- 
nen, und die Lorheerlu-une in der anderen Hand. Rechts 
am Pilaster steht: VlCTiOlilA , und im Ghrtouche oben sind 
die Buchstaben N. ll. . H. 75' Z-H 3.15 5 2.. 5 L".
        

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