Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Rhenghiero, Rhenghieri. - Rubens, P. P.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1778235
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1782283
Hose. 
Rosenan. 
393 
B958, Lnndschaftsmaler, eip jetzt lebender Künstler, dessen Bilde? 
im Iiunstblatte 1816 geruhmt werden, als aqfgezeiclxnet in ihrer 
Art. Sie sind trelihch behandelt und von schone: WVirlaung. 
B058: J Miss: Miniaturmalerin 
'  zu L 1 
ihren Huf, gegründet. Sie malte Biläniäsgerhuggttafurilclhun 113m 1820 
Stellungen. anure Da" 
Rose , 
Joseph, 
Ruos. 
Rose , 
Georg 
Tobias, 
Rosa. 
BOSäB, ChTlStli-ln, Hupferstecher, geb. m] Nürnberg 1804, ein jetzt leben- 
äer Künstler, der zu den besten sqmes Fafthes gezählt wird. Er 
sticht Figuren, Landschaft und Architektur m Kupfer und in 5mm, 
i) Abbildung dgs schönen_Brunnens zu Nürnberg, nach eine, 
alten Haudzclchnung mxt dem Monogramme vun G. Pencz, 
im Umrisse_ gestochen, s. gr. imp. fol. 
Q) AlbreclÄt Dill-er's Grab auf dem St. Johanniskirchhof zu Nurn- 
ber . . 
5) Ph-Eheimers Grab, dnselbst, (L. 
4) Donau-Ansichten, für Duller's Werk, Stnhlsliche, A. 
5) Ansichten mit Architektur, für das bei Wigaud erschienene 
malerische Deutschland, Stahlstiche. 
6) Stahlstiche im Conversations-Lexicun von W015, LPZ- 1337 
und 1343. 
BOSCllI, NIGOlO, Maler von Ferrara, muss von den Florentinem 
 Iiosselli unterschieden werden. so wie er auch einer anderen Schule 
nngehöret. Baruffaldi nennt ihn D. ÜossVs Schüler, was er aus 
einem Bilde mit Christus und zwei Exigeln auf einem Altare der 
Battuti Bianchi zu Ferrara zu schliessen scheint. Allein in andern 
Bildern, wie in den zwölfen der Carthause, ahmte er auch 
Benvenutu, Bagnacavallo und mehrere andere nach. so dass nach 
Lanzi seine Schule unentschieden bleibt; dies um so mehr, da 
seine allzu gesuchte, weiche und kleinliche Behandlung von ei- 
ner röthlichen Färbung, die an Pnstell griinzt, ungewiss lässt, 0b 
er in Ferrara gelernt. Er arbeitete daselbst um 1508. 
Boselli , 
auch 
Rosselli. 
Boscllixmo, 
Rossellino. 
Rosen, Hans und Ülrxch V0?! dCfj Gicsser, zwcx der tüch- 
ligsten Meister, die in der zweuexa lßlalfte des 15-  zu 
München thätig waren. Im Jahre 1468 gOSS Hans für das Kloster 
Iäaitexxhxmclm eine Glocke, die blS 1805 an Or_t un_d Stelle war, lja- 
mal; wurde sie eingeschnmlzen. _ln derfhxrrlixrchc zu Danäem 
(Oberbayern) ist eine Glocke von Ihm; mlt der Iuschrifg; Ave M3. 
ria Gx-azia plena Dominus teeum 1404_ Jar. gus. mich. ulrich. V01! 
der, msen. zu. lllinichen. Djesef Ulr_xch_vox1 der Rosen ist Hau- 
um's Sohn. Hr. Pfarrer E. Genss {apd xu euxcm Neurologe des Klo- 
sters Iudersdorf, dass Ulrich 1502 m_ München gestorben sei- D"! 
Todesjahr des alten H. v. d. Busen 1st unbekannt. 
Rosenau, Iinpferstecher, arbeitete um den Anfang des 19. Jahrhun- 
derts in Celle. Er stach mehrere Vignetten und Titelblätter für
        

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