Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Rhenghiero, Rhenghieri. - Rubens, P. P.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1778235
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1782222
Bosa, 
Sav erio 
della. 
Bosaspina , 
Francesco. 
387 
R083, SBVBPiO della, Maler zu Verona, ein jetzt lebender go- 
schiclster Künstler? Er bildete sich unter Leitung CignarolPs. Es. 
finden sich histonsche Darstellungen und Genrebilder von ihm. 
B083, SigiSmÜndÜ 3b Maler. wurde von Gius. Chiari unterichtet. 
Er malte gegen Ende des 17. Jahrhunderts für einige Kirchen Rom's, 
besonders Altarbilder. 
Rosa , 
Rosa , 
SiStÜ, s. S. Badnlocchio. 
SIOFEIIIO, s. Christoforo Rom. 
Bosa 
di 
Tivoli, 
Rosa. 
P1953, der Stempelschneider, den Fiissly ohne Taufnamen erwähnt, 
ist Georg Tobias Rosa. 
Bosacimus, Carl von Carlsbßrg, Dechant zu Schüttenhofenx in 
Böhmen , war ein guter Zeichner und Iiunstlmnner. Er liess 1670 
nach seiner Zeichnung den Altar des heil. Gunther zu Gutvvasser 
in Kupfer stechen. S0 heisst es im Leben St. Guntherß von G. Da- 
vid 1715- 
ROSMICIO , AIOYS , nennt Füssly in den Supplementen einen Künst- 
ler oder Iiunstverlegcr, unter dessen Namen man die Geschichte 
Heinrich IV. von Frankreich auf 52 Blätter geätzt findet. 
Rosalba, Carierra, s, Capriera, 
Rosaliba, Antonello, Maler von Messina, blühte um 1505. Seine 
Werke entfalten Grazie und Aniniith, aber es hat sich nur wenig 
erhalten.   
Iin Dorfe Postunina ist eine Madonna init dem liinde von 
ihm, ein sehr nnniutliiges Bild. l 
39535131113, FTaÜCÜSCO, Zeichner und Kilpferstecher, wurde 1760 zu 
Biniini geboren, und zu,eiiier Zeitziim Iiiinstleiyherangebildet, in wxel- 
cher die Bemühungen eines Bartolozzi, Volpato und Morghen bereits 
den wolilthätigsten Einfluss auf die neuere (lhßnlliographie aucgeubt 
hatten. llosaspina nahm die Werke dieser Iiunstler zu Vorbildern, 
und wurde in kurzer Zeit neben jenen mit lluhm erwähnt, wel- 
chen er durch zahlreiche Blätter rechtfertigt. Bosaspina arbeitete 
in verschiedenen Manieren, und daher findet man von iliin reine Ra- 
diriiiigen, Grabstichelarbeiten, Blätter in Punhtirw Crayon- und 
Tuschmanier. Er ist auch der Erlinder eines schnellen Verfahrens 
beim Iiupferstechen. Man zeichnet nämlich die Skizze des Stiches 
leicht auf Velinpapier und hält sie über das mit einem weichen Fir- 
niss überzogene Kupfer, aber so , dßiä 11115 Sehr allägßäpilnnte Pa- 
pier nicht ganz darauf kommt. Der Iiupferstßßllßj", Welcher Zeich- 
ner seyn muss, nimmt einen feinen Stift. und beendigt nun die Zeich- 
nung nach der Wirkung, die sie haben muss, mehr mit Strichen 
als in Punkten. Die Bewegungen seines Bleistifts bringt das Pa- 
pier auf den _Firniss und reisst denselben mehr oder weniger auf, 
jenachdem sein Korn oder der Bleistift selbst fein oder gross ist. 
wodurch das Kupfer da entblösst wird, wo der Stich hinkommt- 
Wenn die Zeichnung fertig ist, giesst man Sclieidewaäie!" ("Tauf- 
Die Blätter zum r erfetto Cavaliereic sind in dieser Weise be- 
handelt. Seine gestochenen Blätter sind auf Glanz berechnet. 
so wie denn Rosaspina unter den ltaliern am nlßißteßi 5311-1 
25'
        

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