Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Rhenghiero, Rhenghieri. - Rubens, P. P.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1778235
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1782163
Rosa , 
Salvatore. 
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hirgsferne, im Vorgrunde Jo und Merkur, gestochen von Par- 
boni. 
Veduta boschereccia. Grosse waldi e Landschaft, mit vielen 
Figuren und Viehherde, gestochen von  Bernrdi. 
Die arbeitsamen Wäscherinnen, schöne Landschaft, gestochen 
von Mine. Mangein. 
Eine Ansicht aus Sicilien, nach einem Bilde des Grafsn von 
Stadion, von Prestel gestochen. 
Die drei Grazienyvon V. D. Preisler in schwarzer Manier ge- 
stechen. 
St, Anton, der den Fischen Erediget, und die Augureu, beide 
von Nlartiny geätzt und von le as mit dem Stichel vollendet. 
4 Der heilige Wilhelm, gestochen von Prenner und Holzmann, 
. und 8.  
Der heilige Albert, Gefährte des heiligen Wilhelm, gestochen 
von Holzmann.  
Zwei Gruppen von 4 und 5 Soldaten, gestochen von P. Pa- 
nzeau. 
Zwei grosse Mariuen von drei Platten, gestochen von Th. 
Verkruys.  
Zahlreiche Studien nach Zeichnungen, Copien nach anderen 
Blättern und nach den Radirungen des Meisters, u. s. w. 
Eigenhändige Radirungen des Meisters. 
Das radirte Werk dieses Künstlers besteht in 35 Blätter, die in 
der Behandlungsweise an P. Testa erinnern, aber mit griisserer 
Freiheit und Sicherheit behandelt sind. Bartsch P. gr. XX. 1a. 
268 ff. beschreibt selbe.  
1) St. Wilhelm der Eremit in der Einöde von Maleval, wie er 
links auf einer Erderhöhuimg liegend, mit den Händen an 
einen Ast gebunden betet. Rechts unten auf dem Täfelchen; 
S. Rosa. H. I2 Z. 9 L., Br. 8 Z. 3 L. 
Es gibt eine gegenseitige Copie. 
2) St. Albert, der Gefährte des hl. Wilhelm, ebenfalls mit den 
Händen an den Baum gebunden, etwas nach rechts gewen- 
det, wo ein Iireuz liegt. Links unten: S. Rosa. In glei- 
cher Grösse. 
 
3) Plato und seine Schüler im Garten der Akatleiziie. Links 
 unten: In Villa ab Academo altrlbuta sua etc.   Salm- 
tur Rosa lnn. scul. H. 17  l0_  
4) Alexander im Atelier des Apßlleä, wie ihn letzterer bittet, 
nicht mehr iiber Iiunst zu rprechen, damit ihn seine Far- 
 benreiber nicht auslarhten. In der Mitte unten: Alexamtlrt) 
M. multa imperite etc. Saluator Rosa inu. scul. H. 19 Z_ 9 
L., Br. 10 Z. 
5) Diogenes wirft die Trinkschale weg, als er einen Knaben 
aus der hohlen Hand trinken sieht. Letzterer ist rechts 
vurn, und linlss unten liest man: Diogenes adulggcenten; 
manu bibentem etc. Saluator Rosa Inu. scul. H. {7 2„ ßr. 
10 Zoll. 
6) Alexander vor Diogenes, der rechts vor seinem Fasse sitzt. 
In der Mitte unten: Sensit Alexander, testa quum vidit etc. 
Saluator Rosa Inu. scul. H. 17 Z., ßr, 10 Z, 
W) M. Heylbrouli hat die von S. Rosa radirten historischen 
Blätter copirt. 
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