Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Rhenghiero, Rhenghieri. - Rubens, P. P.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1778235
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1781930
Beos „..Johzmn 
Heinrich. 
25) (5) Die Gruppe von fünf Schafen. Das Muttcrschaf ist von 
Lämmern umgeben wovon zwei ruhig vor (lemselben 1'  
gen. Ein anderes ,Snl1ai' steht links des Blattes, wo m?" 
auf dem Felsen mehrere Bäume und eine Ruine sieht. 
24) 86) D110 (lVlaiileseltrellfäer mit ihren Thicren, welche sie im 
runce urci einen ogeu der Buine treiben. Links 1' (7 
eine Ziege mit einem Lamme, und ihr zur Linken ein zxieebif 
tcs Schaf. 
25) (7) Die Schafe bei dem Säulenfuss. Rechts sieht man einen 
Widder hinter dem Schafe ließen und links liegst ein and  
Schilf. Rechts ixn Grunde trtiibtidet" Hirt die hizleertle, veorrel: 
ist ein Baumstamm. 
Dieses Blatt bildet im zweiten Drucke den Titel der zwei. 
 ten Folge, und ist demnach mit Inschrift versehen, wie oben 
bemerkt. 
25) (B) Der liegende Stier. links des Blattes und von vorn ge- 
sehen, rechts in geringer Entfernung eine Ziefve unl  
Widder mit einem Lamme. Rechts im Grundeäkomnii  
Heerde zum Thore heraus. 
27) 29)" Die fünf ruhenden Schafe bei der Mauer. rechts in de, 
erne eine steinerne Brücke iib r welche ein Bauer h; 
und ein endererfßireitet. i ge 
28) l(110)dDerdEsel und die Schafe, der ersterehlinks vorn ste- 
en un vom Bücken gesehen. Rechts ru en vier Schaf . 
29) (Sir) DieLEstiliu undl deRIIBock, etisterie miä dein Jungen ziir 
eite. in ts an er auer ste t (er oc im Gfunl 
rechts erhebt sich ein Baum. i  (e 
30) (12) bDie vier Schafe am Fusse des Baumes, der sich links 
erhe t. Zwei Schafe stehen und ein anderes und der sta k 
behiirnte Widder liegen. Irin Grunde ist ein Zaun. r 
31) Die HirtixiPmit dem Stecke, links auf einer Erhöhung si- 
tzend, im rofil nach rechts. Von ihr ruht ein Wild 1 
eine Ziege und rechts eine Kuh. Im Grunde ist Maiueerliivziiili, 
Dieses Blatt ist aus der besten Zeit des Künstlers und Sei"; 
selten. II. 7 71., Br. 5 Z. 1 L. In der Schwarzenbergsclien 
Auktion 19 Thlr.  gr.  
A. Bartsch hat dieses Blatt sehr schön copirt. 
52) Die kleine Heexide beiinBStalle, der linksdixmGr-unde sich 
zeigt, wo auci zwei äume steten un ein Zaun sich 
hinzieht. In Mitte des Blattes steht ein Ochs, nach links 
gewendet, rechts neben ihm liegt ein Schaf und links eine 
Ziege. Vor diesen steht ein Schaf. und ein Hammel liegt. 
In der Mitte unten steht der Name des Künstlers. Diese; 
, Blatt gehört der friihern Zeit des Meisters an, wo er noch 
wenig Fertigkeit im liadiren hatte. H. 7 Z., Br. 5 Z. 1 L_ 
53) Die Iiuhh steherird im Profil, mit 2er] (fälocke am Halse. zu 
ihren vor eren iissen iegt ein c a. Auch dieses Blatt 
ist aus der ersten Zeit des Künstlers. Am Iireuze der liuh 
bemerkt man eine Ueberarbeitung mit dem Grabstichel, da 
das Seheidewasser nicht durchgegriffcn hatte. H. 4 Z. 3 L" 
Br. Ö Z. 5 L. 
 S, auch unten Nro. 55 am Schlusse. 
34) Die Spinnerin, im Mitte des Blattes sitzend, im Profil nach 
recits. Umher sind drei Schafe und zwei Ziegen, alle m1- 
hend, bis auf eine Ziege, die rechts der Bäuerin steht. Im 
Grunde links steht eine Hütte mit olTener Thure, und ein 
großer Baum am Zaune, wo man einen Knaben mit dem
        

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