Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Rhenghiero, Rhenghieri. - Rubens, P. P.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1778235
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1781901
Johann 
Heinrich. 
355 
Klein, Ch.: Ziege und Widder 1826. 4. 
liobell, W. v-z Die kleine Heerde bei dem Gemäuer, in 
Aquat. fol. 
Viehheercle in bergiehter Landschaft. Aquat. fol. 
Iiunlz C.: Hirtenfamilie mit ruhendem Vieh, nach dem Bilde 
in der Gallerie zu Carlsruhe, gr. fol. 
Massinger: Schafe und Widder in Gruppen, äusserst zart und 
geistreich radirt, Z1 Bl. qu. 8. 
Laurent, P.: Italienische Ansicht. gr. fol. 
 Morgenstern: Eine Folge von 5 Blättern, mit dem Bildnisse 
des Künstlers, als sechstes, 1805, fol. 
Prestel: Gruppe von einer liuh und mehreren Schafen bei Rui- 
nen. Aquat. gr. fol.    
Beinermann , F.: ein grosses vlGlIStUCl-i, Aquatinta. 
Riedinger, E.: Schöne Thiergrnppeim in reichen Landschaften, 
6 Bl. mit Titel, qu. ful. Schafe und Ziegen; Gruppen in reichen 
Landschaften, 6 Blätter, rund in 4. 
SchiHlein, G. 11.: Treifliche Thiergruppen in romantischen 
Landschaften, reiche Composition, 4 Bl. s. gxyqu. fol. 
Schnuller, J.: Vier Landschaften mit Thieren nach Zeichnun- 
gen des Cahinets Esterhazy lithographirt, qu. ful.  
Schlicht, J.: Grosse Landschaft mit Vieh, in der Mitte eino 
Statue. Aquat. fol. 
Schweyer, J. B.: Der Hirte mit Weib und Kind an der Fon- 
taine, dabei Vieh, s. gr. fol. 
'I'ischbein , H.: Studien von Iiiihen und Stieren, nach Zeich- 
nungen, 1787, 6 Blätter, lt. und qu. ful. 
YVagner, 3.: Folge von Landschaften, fol.  
Wiessner, 0.: Acht Blätter Schafe und Ziegen, nach dem 
Beestbuelsje radirt , 4.  
Italienische Landschaft mit ruhender Herz-de, in der Ferne ein 
Aquaduct, Stahlstich, ohne Namen, hl.  
ixij-v-iääi 
J. H. Roos hat selbst mehrere Blätter raclirt, welche das 
Gepräge der Mannigfaltigkeit und Wahrheit seiner Gemälde 
tragen. Er zeichnete mit der Nadel auf das Vollliornmenste. 
jeder Zug und jeder Punkt dient ihm zum Ausdrucke. Berner hat 
je die Wolle der Schafe und die. Haare der" Ziegen besser gege- 
ben als Bons. Alles drückt sich bei ihm naturgemäß und bestimmt 
aus. Dann sprechen diese Blätter auch durch die anmuthigen Land- 
schaften und die schön gewählten Beiwerke an. Bartsch P. gr. I. 
P. 153 ff. beschreibt 59 Blätter von ihm, die in completen Folgen 
und in schönen Abclrücken sehr selten sind und auch einzeln sehr 
theuer bezahlt werden. So wurden in der Schwarzenbergischen 
Auktion 9 Blätter Schafe mit 46 Thl. 4 gr. bezahlt. In der lilen- 
gelschen Auction galten 6 solche Blätter 40 Thl., und 5 andere wur- 
den mit 20 Thl. bezahlt. Einzelne Blätter der lleest-boelsje wur. 
den Zu 3  5 Thl. versteigert. Andere Preise sind unter den fob 
genden Numern beigesetzt. 
1  g) Folge von Schafen und Ziegen. 1671 radirt. H. 4 Z.. 
 
Sehr selten und kostbar sind die Abdrücke vor der Nume- 
rirung. Diese Folge ist von bewunderungswürdiger Behand-l 
lung der Nadel.  
1 ) Titel. Ein verfallenes Piedestal, links hinter diesem ein gros- 
ser Baum, rechts unten ein Bockß Am Monumente steht: 
Dem W01 Edlen Gestrenfgen Vest und Hoch- 
23 "
        

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