Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Rhenghiero, Rhenghieri. - Rubens, P. P.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1778235
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1781727
Bomanus , 
Nicodemns. 
 Bonlbcrg, 
Andreas. 
337 
2) Eine Viehhccrde: Kühe, Schafe, Böcke und Ziegen. Qbm 
 links (lretey Romanus fe. H. 7 Z. 2 L., Br. 9 Z. 
Dieses sehr seltene Blatt blieb dem Grafen Labor-de unbe- 
kannt. B. Weigel erwähnt selbes und werthet es auf 5 Tlll. 
30111811115, NICOÖCIUUS, Maler und Bildhauer von Anuaberg. lebte 
in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Er hatte als Künstler 
Ruf, unrl war 1560 auch an der Schule zu Annaberg thätig. Sein 
eigentlicher Name ist Beamer, den er in Romanus latiuisirte. Sei- 
ner erwähnt die Annab. Chronik ll. 175.  
BOIDGIIUS oder 110010118, JüliOb, Architekt, arbeitete in der zwei- 
1 ten Hälfte des 17. Jahrhunderts in Holland, und dann ist er auch 
wahrscheinlich jener Romans, der einige Zeit die Stelle eines ltgl. 
preussischcn Oberbaumeisters bekleidete. Er scheint heim Baue des 
Schlnsses in Loo thiitig gewesen zu seyn. Man findet nämlich fol- 
gendes VVerls von ihm: Cunspectus nuvi praettirii Lou, ex necu. 
rata (leliflüllltllifle Jacobi Homuni Architecti, in lucein editus a P. 
Schenlt. 197 li. 
BOIIIEIIIUS, EFUSIZ, Maler uncl Baumeister, ein Deutscher von Ge- 
burt, arbeitete in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts in Not-cl- 
deutschland, um 1570 in Stettin. Im Jahre 1571 schrieb Thnmcig- 
scr an ihn, und verlangte eine Zeichnung zum Titel seines Buches 
vvPisanie. ln der Antwort nannte der Iiiinstlcr sich Ernst lhmianus, 
obgleich er von Geburt ein Deutscher ist und eigentlich Christoph 
Boeincr heisst. 
Bqmanus , 
Julius, 
Giulio 
PipPi- 
Bomanus , 
Magister 
Lucas , 
Penni. 
Bümafllß, könnte sich auch einer 
main und Romano nennen. 
der 
oben 
genannten 
Iiünstler Ro- 
Bomany, Adßlß, Malerin, gehorne de Romance, W_urde um 1778 
zu Paris geboren, und von Regnault unterrichtet. Sie malte Gen- 
restüclse und eine grosse Anzahl vun Bildnissen, deren oft meh- 
rere auf einem Gemälde vereiniget sind. Sie hatte flls Porlmiuna- 
lerin Ruf. Ihre Bilder zierten bis zum Jahre 1324 du: Salons. 
Bombaldi, 
Bamhaldi. 
Bamberg, J. Andreas, Architekt, ein um die Civil- und Landhau- 
knnst sehr verdienter Iiiinstier, besonders durch seine Schriften, deg- 
sen spätere in seiner in Leipzig errichteten Verlagsexlnetlitum erschie- 
nen. Bamberg hat auch eine Zeitschrift fur Praktische tiauktlnst, zu- 
nächst fiir Architekten, Ingenieurs, Maurer- und Znnmermeister, 
Steinmetzen, und Mechaniker, Bauherren etc. gegrunzlet, welche vun 
mehreren Ministerien, lireis Bau-Bureaux. iiziu-Ixlspelitiuneil und 
technischen Anstalten empfohlen wurde. Die tiichtigsteil Männer 
des Baufaches haben dem Unternehmen ihre Unterstützung zuge- 
wandt, und diese Zeitschrift erfreute sich daher 1813 desdritlen 
Jahrganges. Von seinen übrigen Werken nennen wir fuigenele: 
Die Zimmerwcrlaslsunst. Bearbeitet von A. Bnmherg. Augs- 
burg 1831 ff. Dieses WVerla erschien in Heften von 12 und mehr Ji- 
thographirten Blättern, mit 'l'ex.t, fo], 
Der Stadtbau, oder Anweisung zum Entwerfen von Gebäuden 
Naglerk Iiünstler- Lax. Bd. XIII. 22
        

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