Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Rhenghiero, Rhenghieri. - Rubens, P. P.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1778235
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1781167
Rode, 
Johann 
Heinrich. 
281 
Seine eigenen Blätter sind theils gestochen, theils radirt, und 
mehrere derselben sind selten geworden. 
1) Friedrich der Grosse von Preussen als Perseus dargestellt, 
wie ihm Minerva die Aegide und eine Lorbeerhrone zeigt, 
nach einem Gemälde von Bernh. Rode gestochen, gr- fol. 
Sehr selten. 
2) Johann Georg Wille, nach einer Zeichnung von G. F. Schmidt 
 gestochen, 16. Selten. 
5) Der ltopf des Epicur, von J. M. Preissler nach der Antike 
gezeichnet und von Rode 1752 in Paris gestochen, 4. 
Diese drei Blätter sind rein gestochen. 
4) Di Iireuzabnehmung, nach dem Altarbilde in der Marien- 
 hirche, nach B. Rode, gr. fol. 
5) Ecce homo, grosse Composition eines Altarbildes in Bem- 
hrandVs Geschmack, von B. Rode gemalt, und von H. Rode 
1752 in RembrandVs Manier radirt. s. gr. fol. 
Im frühesten Druclae vor der Schrift. 
6) Jakobs Rumpf mit dem Engel, nach B. Rode. 4. 
7) Das Orakel zu Delphi, nach B. Rode im Geschmacke Rem-i 
brnndt's radirt,   
3) Romulus wie er das Zeichen gibt, nach B. Rode 8. 
9) Die römische Charitas, nach demselben in gleicher Manier, d. 
10) Die Vestalinnen beim Opfer, nach B. Rode, in Remhrandtls 
Manier radirt, 1'752.t Ohne Namen, fol. 
11) Denkmal des unsterblichen Autorsfnach B. Rode, fol. 
12) Ein Iiilabe mit einer Mütze auf dem Kopfe und in den Pelz- 
mantel gehüllt. Im Zimmer ist eine grosse Pfanne mit lioh- 
lcn 1751. Mit der Adresse von Ph. A. Iiilian. fol. 
15) Ein Bettellsnabe in einer Landschaft, mit derselben Adresse 8. 
14) Ein bettelndcr Zwerg: Gebt Almosen einem armen Männe. 
W. (ille) del. R. sc. m1. fort. Paris 1752, 8.x 
15) Ein junger Bauer mit" gekreuzten Armen und blassen Fiis- 
sen, nach rechts hin schreitend. Ohne Nt-men, gr-lt. 
16) Eine junge ßaiucrin. leicht gekleidet, mit einem Päckchen 
unter dem Arme, nach links gerichtet. Das Gegenstuck. 
17) Der Maler vor der Staffelei bemiichtiget sich der Trompete 
des Rufes, um sein Lob zu verkünden. In Rembrandfs Ma- 
nier, kl. 4. 
18) Der in sich selbst verliebte Maler bläst in die Trompete der 
Fama, um die Lobspriiche der grossen Meister, deren Me- 
dnillons an der Pyramide hängen, zu hetäuben. DagGe- 
genstiiclß, und beide selten.  
I9) Der Raritätenkasten, nach B. Rode, fol.  
20) Der wahrhafte Medusenhopf, nach demselben; fül- 
21) Eine Satire auf einen Bunstlsenner. Er spricht bei einem 
' JMaler über die liunst und fühlt dabei seinem Esel den Puls. 
In RetnbranclUs lYIanier. Ohne Namen. hl. (i. 
Q2) Ein nacktes Weib neben einem Esel. Ohne Zeichen,und Ge- 
' genstiicls.  
25) Der Windbeutel. Ein modisch gekleidete-r Herr mit Hut 
und Degen auf einem grossen Sache sitzend, welchen die 
Winde anlilasen, die Fortune hält. Ohne Namen , fol. 
211,) Eine alte Hexe im Momente ihrer Beschwörung, 8- 
25) Eine alte Frau mit dem Buche in der linken Hand. halbe 
Figur, mit J. H. R. bezeichnet. Geistreich radirt, 8-
        

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