Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Rhenghiero, Rhenghieri. - Rubens, P. P.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1778235
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1781146
Rode , 
Christian 
Bernhard. 
279 
178) Die Fröhlichkeit, ein sitzentles, fast nacktes junges wen, 
"mit einem Blumenstrans, den ein liind erhaschen will, g, 
179) Die vier Elemente, unter weiblichen Gottheiten dargestellt, 
4 Blätter, Z4. 
130) Die fiinf Sinne, jugendliche Frauengestalten nach griechi- 
scher Art, mit Inschriften: Sehen, Fühlen, Riechen, Hören, 
Schnxecltcn, 1778. Fünf Blätter, (L. 
181) Die 12x Monate, unter Iiinrlern und Thieren vorgestellt, und 
durch Zeichen des Zocliactxs charaltterisirt, 1791, 12 schöne 
Blätter tlu. foi.  
182) Das Fest der Oeres von Nymphen gefeiert, die Blumen und 
Früchte bringen, langer Fries, 1777, fol. 
183) Allegorie auf die Schauspielkunst, auf den Vorhang des Ber- 
liner Opernhauses gemalt, grosse Composition, 1792, s. gr. 
folio. 
181i) Das Fest der Göttin Berlin, mit der Inschrift: Pro Salute 
hospitis Panli Petrowitz. M. D. Kuss. 1776. fol. 
185) Monument der Malerin A. D. Therbusch, gehornen Lisiewvs- 
lta. Der Meclaillon ruht auf dem Altare, und daneben "ist 
der Genius mit der erloschenen Fackel, 1785. fol. 
136) Pallas auf einer Sphinx sitzend: Pallas Rutheniae. pacifera. 
 Orbe pacata X. Jul. MDCCLXXIV. Rund fol. 
187) Pallas bietet zweien Frauen (Europa und Asia) Olivenzttveige. 
Pallas Rutheniae pacifera. Fax. Kuss. et Turc. lWIDCCLXXlV. 
folio. 
133) Die Gerechtigkeit mit der Waage und dem Schwerte, halbe 
Figur, 1795, qu. ful.  
189") Eine Christin (Rudis Mutter) erhebt sich aus dem von Ena 
 geln geöffneten Sarge. Nach einem Bilde der Nlarienltirche 
zu Berlin, 1771 , fol. l 
190) Die Religion am Tudbette eines Christen (Bode's Vater), xlie 
Iltilfnung in VVollien weiset ihn der Ewigkeit zu, 1793, fol. 
191) Ein Mann auf dem Totlbette ausgestreckt, anscheinltch Ho- 
Vde's Vater, lliichtig rarlirt, das oben erwähnte Blatt, wel- 
ches in einem Münchner Auelionskataloge als äusserst selte- 
nes Blatt des Sal. lionink erklärt wird, welches nirgends be- 
schrieben seyn soll. u. 4 z. 5 L., ßä. e z. 2 n. 
Dieses Blatt ist sehr selten. Ausser dem in München vor- 
 gefundenen Abdrucke besitzt auch lt. VVeigel einen solchen. 
192) Ein Christ auf dem Sarge (Rotläs Sohn) vom Tode und der 
 Hoffnung unigehun, welche aufeinen Schmetterling deutet, das 
Symbol der Uustcrblichlteit, 1777, fül- 
193) Bernharclllnde in der Gruft auf seinem Grabe sitzend, des- 
 sen Decltstcin in zwei Theile zerbrochen ist_ An der grös- 
 seren Hälfte steht: RODE, qu. fol. l 
 Phantasiestiicke. 
19.1) Spiele von bacchischen Kindern, in zwei Friesen, Llerlist 
und Winter vurstellend. II. 5 Z-, Br- 10 Z. 
195) Zwei Iiincler, wovon das eine die Ziege mcllst, das nmlbre 
selbe füttert. qu. 4. 
190) Ein Kind im geschlossenen Sessel, 12. 
197) Ein junges Weib hinter einem Gitlei" sitzend, reicht dem Q1- 
neu ihrer beiden Kinder die Brust, 12,] 
198) Ein armes Weib sitzt auf dem Buden, ebenfalls nvi; zwei 
liimlern, wie sie das kleinere säugt, 13. 
199) Zwei sitzende Kinder, welche die Büste eines Philosophen 
zeichnen, qu. 3. x
        

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