Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Rhenghiero, Rhenghieri. - Rubens, P. P.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1778235
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1778564
Beni , 
Guido. 
21 
Blatt ist an mehreren Stellen mit dem Grahstiehel iihernr- 
lieitet, da das Seheidewasser nicht gleichniiissig dnrchgegrif- 
fen hat. Oval, HJtZJS L., Biuä Z. Q L. BeiWeigel l Thl. ßgr. 
Iin ersten Drucke mit wenig oder gar keiner Grabsti- 
chelarbeit. 
Die Copie ist mit Bssi. exend. bezeichnet. 
3) Die heil. Jungfrau mit dein Iiinde, dieselbe Darstellung, wie 
oben Nr. 2., aber etwas grösser und in einer Rundung zu 
sehen, von 5 Z. 9 L. Durchmesser. LiDliS unten steht: Guid' 
Ehen. In. et fe. Diese Platte ist sehr stark geätzt, und an 
einigen Orten hat das Seheideivasser sogar angetressexi. 
(i) Dieselbe Darstellung, aber von der Gegenseite, der Kopf 
nach rechts gewendet, in einer Rundung von 5Z.3L. Durch- 
messer. l-löhe der Platte: 7 Z. g L. mit 7 L. Rand. Br. (3 Z. 
2 L. (Bei Weigel i Thl. 4 gr.) 
 Es gibt davon eine sehr tiiusehende Copie, die indessen 
unbeschnitten leicht zu erkennen ist. Man liest unten im 
Bande; Guido Reni iiiu., ist aber dieser abgeschnitten, so 
unterscheidet man die Copie an der Aureule um das Haupt 
der Maria. In der Nachbildung ist diesedurch eine einfache 
Linie gebildet, iin Originale hemerlit iiian rechts eine dop- 
pelte Linie. Bartsch pl. Il.x fig. 5._ Die folgenden Copien 
nennt Bartsch nicht. Eine zweite Copie hat Chasteaifs Adresse, 
eine andere trägt L. MattiulYs Namen, und eine vierte schone 
Copie von dgrLGegenseite ist aus Guidifs Schule. Durch- 
messer 5 Z. .   
5)J'Die heil. Jungfrau mit dem Iiinde sitzend, vfie sie dieses 
mit der Linken umfasst, und in der Rechten ein Buch hält. 
Dieses Blatt ist sehr geistreich radirt, aber schwach geiitlty 
wesswegen an einigen Stellen _mit dem Grabstiehel nachge- 
holfen werden musste. H. 5 Z. Ö L-, 31'. 2 Z- 8 L- Bali-Still 
beschreibt drei verschiedene Abdrücke: 
I. Den Aetzclrncli. Aeusserst selten.   
II. Die retoiiehirten Ahdriiclae, rechts unten mit den Buch- 
staben: A. C. 17., wodurch irgend Jemand glauben machen 
wollte, dass das Blatt von Annibale Carracci sei. 
III. Mit"  Buchstaben G. n. 3., die an die Stelle der obi- 
gen gesetzt wurden. 
(j) Die heil. Jungfrau im Profil nach rechts,_mit dem Jesusliinrla 
vor ihr auf dem Tische, wie dieses den _Arm nach dem lilel- 
nen Johannes aussxreckt. Diesen, so wie Maria, sieht man 
nur bis an das Linie. H. 7 Z., lir. 5 Z. g_ L.    
Von diesem seltenen Blaue gibt es zwei gegenseitige (lo- 
pien, die eine mit der Adresse-n'en Bonenlant, die andere 
mit jener von Dainan. Letztere ist sehr geistreich hehandelt. 
Auch eine dritte gegenseitige Copie findet SlCll. Diese COPXE 
nennt Bartscli nicht. 
7) Die heil. Jungfrau vor dem Iiiiide, welches auf dem Tische 
auf zwei Kissen sitzt, und die linke Hand auf die Schulter 
des Johannes-legt, der ihin die Fiisse liüssen will. Maria 
und Johannes sind in halber Figur, aber das Ganze m1? 
umrissen. in einem Ovale. Durchmesser der Höhe 6Z., jener 
der Breite 5 Z. 5 L,  .  
8) Eine heil. Familie. Die heil. Jungfrau sitzt, nach links. am 
Tische, und hält das aufdcmselhen ruhende Kind. Wßlßheä 
den Johannes segnet. Qabei ist auch Elisabeth. und "Ch"
        

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