Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Rhenghiero, Rhenghieri. - Rubens, P. P.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1778235
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1778554
Beni, 
Guido. 
in der Gallerie des, Capitols als das Original. Diese: ist von Pie- 
villano gestochen.  
Schöne Wiederholungen sind im Museum zu Berlin, in der 
Gallerie zu Sehlcisshcim, in der Grosvenor-Gallerie zu London, 
im Louvre u. s. w. Ii. Strenge hat ein englisches Bild gestochen. 
Auch H. Scarcello stach ein solches Bild, und G. Morace jenes in 
Paris. Auch gibt es einen alten Holzschnitt, welcher Fortune, ste- 
hend mit einem Schild in der Linken vorstellt, rechts vor ihr Amur, 
D61" Ruhm. Gallerie zu Turin. Gest. von Lasinio. 
D" Friede und der Ueberfluss sich umarmend. Von B. Co. 
riplano in Holz geschnitten.  
_Die_vier Jahreszeiten, eben so viele weibliche Figuren mit drei 
69mm Jll Lehensgrösse. Gall. zu Wien. Gest. von F. V. Durmer. 
Die vier Jahreszeiten. Gall. zu Poinmersfelden. 
Die Schönheit stösst die Zeit von sich, nach einem Bilde in 
Fiürcnl von Ant. lWorghen gestochen. 
Amerika überreicht dem Neptun seine Schätze. Gest. von F. 
Greuther.   
Charitas, halbe Figur mit vier Kindern, eines an der Brust: 
Guidoreni rfecit. Don. Supriano form. 
Chnritas, links auf ihrem Schoosse ein stehiantles Iiind. Gall. 
zu Florenz. Gest. von T. Ver Cruys. (Iiruger). 
Die Charitas mit vier Iiindiem. Gall. Liehtenstein. 
Die Malerei, Frau mit der Palette, vom Genius gekrönt. Aus 
dem Cab. Reynst, gest. von ltlatham und von J. Valk. 
 Radirte Blätter. 
Guido Reni hat auch eine Anzahl Blätter radirt, dieeben so 
sicher. ü]? geistreich behandelt sind. Es herrscht auch darinjencr 
edle Charakter, in Form und Ausdruck. wie in seinen Gemälden, 
die gewohnte Corrßliiheit in der Zeichnung, und eine Leichtigkeit 
der Hand, welcher die Nadel ebed so gehorcht, wie der Crayon 
und der Pinsel, Bertsch gab schon 1795 in Wien ein Verzeiehniss  
der Werke Guido's und einiger, seiner Schüler (S. Cantarini, G. 
A. und Elise Sirani, L. Loli) lyeraus", doch fand  95 22 Jahre 
später für notlwvendig im Peintre-graveur(Tomi'18- p. 277 Hi.) 
ein neues Verzeichniss zu geben, da ihm friiher mehrere Blätter 
entgangen waren. Jetzt beläuft sich dieses auf 60 Nummern. Die 
Numerirung der folgenden-Bluttat lSlC, die von Bartsch, mit einigen 
Zusätzen.   s 
 Blätter mach eigener Erfindung.  
1- Die heil. Jungfrau sitzend, Ifast im Profil, mit dem Iiinde, 
welches ihren Hals umfasst. Im Grunde links sieht man durch 
die Arkade Joseph in einer Landschaft gehen. Im Bande 
steht ein Distichon: Aeternain patrem retero pia mater in 
ulnis etc. Diess ist eines der schönsten Blätter des Meisters, 
aber selten. H. 7 Z. 5  mit Ö L. Rand, Br. 5 Z. 2 L. 
I. Mit der Adresse des Nic. van Aelst.   
II. Au der Stelle dieser Adresse steht: Vincenzo Cenci Romae 
For. G. R. F. 
_Ventura Salimbene hat dieses Blatt copirt, und dessen 
Namen beigesetzt. S. den Artikel desselben, oder Bartsch 
P. gr. XVII. Nr. Dann haben wir eine anonyme Copie und 
eine andere von J. Bergmiiller. Dann istauch die Jungfrau 
mit dem Iiindewainzeln von der Gegenseite copirnganrwwrie 
Guido. H. 4 Z. 7 L.N, Br. 5 Z. 4 L. 
2') Die heil. Jungfrau mit dem schlafenden Binde an der Brust, 
  mit dem liopfe nach links gerichtet, ein liniestiick. Diese:
        

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