Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Rhenghiero, Rhenghieri. - Rubens, P. P.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1778235
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1780744
Robert - de  Seri , 
Ponce 
Anton. 
Boberti. 
239 
Band von Crqgafs WVcrk, 
maieux ausgefuhrt sind. 
WO 
von N. 
sie 
Sueur 
le 
in 
In s chwarzer Manier. 
Die Geburt Christi, nach dem eigenen Gemälde, mit dem 
Namen und der Jahrzahl 1727. Verbum caro factum est. 
H17 Z. 11 L. mit l Z. Band, Br. 5 Z. 9 L. 
I. YVeuig mit der Wiege überarbeitet. 
II. Sehr schwarz. 
Die Geburt Christi. Mit dem Namen und derselben Jahr- 
zahl, dann mit Dedicatiun an den Cardinal von Bohan. Das 
Gemälde war im Besitz des Grafen Morville, was alles 
die Inschrift besagt. H. 12 Z- 1 L. mit 16 L. Rand, Br. 8 Z. 
10 L. 
 
Nachtrag zu den obigen von Rolaert-Dumesnil erwähnten 
Blättern. 
15) Das Bildniss des Bildhauers Joseph Villerme, halbe Figur 
im Atelier. Ohne Namen des Raclirers, und selten. k]. fol. 
16) Loth bittet die Engel, bei ihm einzukehren. Robert de Sery 
f. 1725. Das Gegenstück zu dem Nro. 1 erwähnten Blatte. 
Selten. 
17) Eine heil. Familie, in Lavismanier, bezeichnet: P. P. A. Ro- 
bert pinx. et. sculp. 1'227. Seltenes Blatt, 4. 
13) Der päpstliche Iiirchenrath, nach Rafael, ein äusserst selte- 
nes Blatt, weil nur wenige Exemplare abgezogen wurden, 
wie Graf Lepel in seinem Verzeichnisse der Blätter nach 
Rafael behauptet, gr. fol. 
19) Die am Fusse eines grussen Baumes schlafende Bacchantin 
P. P. A. Robert llB Seri fec, K. 1723. gr. qu. 8, Selten. 
20) Die halbe Figur einer Frau, welche die Hände auf eine stei- 
nerne Brüstung stutzt, ebenso bezeichnet, gr. qu. S. 
Robert , 
Prinz 
VOD 
der 
Pfalz, 
s. Rupprecht. 
Robertelh, Allrßllü, Maler, arbeitete gegen Ende des 15; Jahr- 
hunderts in Savona. Lanzi nennt von ihm ein Bild der Ma- 
donna an einer Säule des alten Doms in Savona, 1499 von R0- 
bertelli gemalt. Dieses Bild wird vom Volke verehrt. X 
RObGFILI, DOIIIGHICO, Maler, wurde um 1690 in Rom geboren. Er 
widmete sich der Perspelstivmalerei, und arbeitete in verschiedenen 
Gegenden Italiens. Man findet auch architektonische Darstellun- 
gen in Oel von seiner Hand. 
BObCTti, Architekturmaler von Venedig, machte in Rom seine Stu- 
dien, und hatte um 181g schon grosse Vollkommenheit erlangt; 
denn im Giornale arcadico desselben Jahres heisst es , 455, d 
llobei-tibden allten Ruhm Canalcttzfs erneuern werde. 121km rühräi: 
dama s es0n( ers eine Ansicht des Forum 'I'rajani und d" B ld 
galt namentlich algMaassstab zur Bestimmung dei" aussel-issxlilentlli- 
chen Gaben, flie zu dieser Hoffnung berechtigten. Es oHenbaret 
sich darin weise Anordnung, ein glücklicher Sinn f" Färbun 
und liebevoller Flciss in der Ausführung. Auch im llgunstblattä 
wurde Bobcrti geriihmt. Irn Jahre 1824 lesen wir in diesem cleut- 
sehen Journale, dass lloberu im Colorit den Canaletto sogar über-
        

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