Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Rhenghiero, Rhenghieri. - Rubens, P. P.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1778235
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1780539
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Biviizre , 
Slgphan 
de 
Bivola , 
Guiseppe. 
liere, und ging clannzu seiner weiteren Ausbildung nach Itnlie] 
wo er die grösste Zeit seines Lebens verblieb, und statt Rivig, 
sich Riviera schrieb. Er unternahm auch eine Reise in die L, 
vante, verweilte einige Zeit in Smirna, und liess sich dann i 
Livorno häuslich nieder, wo er 1746 im hohen Alter starb. VU 
diesem Künstler finden sich Gemälde mit Vorfällen aus dem L, 
ben der Türken, Landschaften, Seestücke, Bildnisse und einig 
Hirchenbilder. 
Riviera, Stephan de la, Fgrmschneider, der um 1545 g" Par; 
lebte. vielmehr ein Chirurg, der mit Dr. Charles Estienue teil 
Werk lierausgab, wo man auf anatomischen Blättern ein Täfe" 
chen mit den Buchstaben S. K. findet, die Brulliot auf St. de  
lliviere deutet. Es hat den Titel: La dissection des parties d 
corps humain etc. faiqts par Ch. Estienne Docleur en lVIecliQin 
avec figures ete. Cornpusdes par Estienne de la Riviera Cllirurgien 
A Paris chez Simon de Colines 1545. fol. 
Rlviäre, ESÜEIIUC dß. Formschneider, wird von Papillon in sei 
uem Traitä I. 502, von Heller in der Gesch. d. Furmschrleidekuns, 
und von anderen als ein geschickter französischer liunstler e, 
wähnt, der um 1650 lebte, wie Papillon bemerkt, so clfass er m; 
dem Obigen nicht Eine Person ist. Er soll 17g8_ zu Dqon gestm 
ben seyn. und muss somit ein hohes Alter erreicht haben, wem 
Papällon Recht hat. 
Bxviere, Jean August Louis, Maler, machte seine ersten Sh, 
dien auf der Akademie zu Dresden, und kam dann nach Paris 
da sein Vater sächsischer Resident am französischen Hofe gewm- 
den war._ Riviera war schon um 1784 ausiibender Künstler. [l 
diesem Jahre sah man von ihm auf der Dresdner Iiunstaustellun! 
eine in Oel gemalte akademische Figur, die trelTlich befundei 
wurde. In Haschens Magazin I. 215 hrisst es auch. dass Riviign 
auf jeder Akademie Professor der Zeichenkunst hätte seyn können 
Später brachte der Künstler historische Bilder auf die Dresdne, 
Iiunstaustellung, worunter die Erweckung des Jünglings zu Naiu 
wieder besonders gerühmt wurde, so wie 1806 das Bild Saul-s 
 dem der Schatten SarnuePs erscheint. Riviera war auch Mirgliec 
der Akademie in Dresden. Vielleicht ist er der Vater des C. Ph 
Lariviere, oder der folgenden Mlle. Hiviere. Gabe! kennt um 
nicht, wohl aber den Lariviere und die folgende Künstlerin. 
BIVIÄPG, M116, Malerin zu Paris, genoss daselbst den Unterrich, 
v_on Griait, der Professor an der alten Akademie war. Ihre Werk: 
smd zahlreich, in Bildnissen und Genrestücken bestehend, deren 
Gaböt einige verzeichnet, von 1806 an datirt. Dann hält M. R1. 
viäre auch ein Atelier zum Unter-richte. ' 
Bivilla, Jllafl OPÜZ de, nennt Fiorillo einen geschickten spani, 
sehen Maler aus der zweiten Hälfte des 17, Jahrhunderts. C. Bar. 
mudez kennt keinen solchen. 
Bivoil b, 
Bävoil. 
BiVOIG, GUiSQPPB, Mgler von Mailand, einer der besten Schwüle, 
des Ph. Abbiati, arbeitete in der ersten Ilälfte des 18. Jahrhun.
        

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