Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Rhenghiero, Rhenghieri. - Rubens, P. P.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1778235
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1779903
Bicdcl 
oder 
Bidl, 
Biedel, 
Heinrich 
Carl. 
155 
1) 21 Vorstellungen aus dem Trauer-spiele: Otto von Wittelsbaeh. 
2) Büste eines Iinaben mit einem Federhute. G. F. Biedel sc.1z. 
5) Ein Pfau, eine Gans, zwei Enten, ein Halm und einige 
 Büchlein, alles auf einem Blatte. G. F. {Rieclel inv. deh; 
et sc. kl. ful. 
4) Eine Vignettemit Vögeln.   l 
.5) Vier laleine Landschaften, sehr nett gezeichnet und raclirt. 
 (i. Fr. Iliedcljnv. et sc. qu. 1265,   
Ö) Zwei liimlliphe Scenen, taxizeticläj Beate, sehr schöne Blätter 
mit dem Namen,      
7) Zwei Blätter, mit den Hauptgruppen nach- zweien vun N. 
Berghenfs Tagzeiten: le mitli et Papres dinee, 141. qu. ful. 
3) 13 Blätter mit Vasen und Oelen._ G. F. Eßietlel sc, lgl. fnl. 
9) 45 Verzierungen zu Stetteifs Briefen emes_ Frauenzixnmers 
 aus dem 15, Jahrhunderte.  ,  
Biedßl Odßr Bldl:  Fßrmäßhlleider, lebte in der zweiten Hälfte 
des 17. Jahrhunderts in Ulm. Eg Endet sich von ihm ein Folio- 
blatt, mit der Schrift: die verwandelte Iiriegslast in höchst cr- 
wünschtc Friadeuslust. Ein Danklied auf den Frieden Anno 161g 
den 5.lFebruar, Ulm bei ülntthäus Schulten. Mit. dem Munpgramnx 
H ride . 
Rißdßl, Hanns Frledrxch, Zeichner und geschickter Seidepsticlser 
in Ulm, arbeitete in der engen Hälfte des 17. Jnhrlounderts. Er 
fertigte Zeichnungen für Seidenstickcr und radirte sie auf 12 Klein- 
foliobliittern in Kupfer, die 1615 zu Augsburg erschienen. Er be- 
zeichnete diese Blätter mit I. F. B. oder H. E. R. U. (H. Fgßiedel 
Uhneusis).  
Puedel, HCIDTIClI August, Architekt und Maler, der Bruder Carl 
(Ihristians, wurde 1748 zu Schleiz geboren, und von seinem Vater 
Johann Gottlieh unterrichtet, bis er 1769 nach Berlin sich begab, 
uundaselbst seine Studien fortzusetzen. Hier leitete er unter Ban- 
manifs Aufsicht verschiedene wichtige Bauten, entwarfench meh- 
rere schöne Plane zu andern Gebäuden, und hatte bald die Auf- 
merksamkeit des Hofes auf sich gezogen. Im Jahre 1775 WUIYlC CF 
14. preussischer Bauinspelitor, 1'278 Assessor des Ober-linncolle- 
giums, endlich Oberbaurath und zweiter Direktor der, technischen 
Ober- Bau-Deputatiuxi des General-Direktoriums, und zuletzt ge- 
heimer Oberbaurath, so wie Mitglied de; alßiademischen Senates. 
Itiedel hatte auf mannigfaltige YVexse nn Dienste seines Kö- 
nigs und zum lluhme desLaurles gewirkt. Auch die [Malerei haue 
 er stets gepflegt, noch vcenige Jahre vor seinem 1810 zu Berlin 
erfolgten Tud. Er malte Landschaften mit Sunnen-Auf- und Un- 
tergang, architektonischen Munmnenten u. s. w. -A-uch viele Bilder 
1D Aquarell und Zeichnungen liinterliess er. 
Blßdßl, Heinrich CEITl, Architekt und Maler, der jüngere Bru- 
der des Obigen, gcnuss mit UllCSQID gleichen Unterricht, und ging 
dann zur vveiteru Ausbildung nach Berlin, wo er a-lslVIann von 
Talent bnld sein Glück fand. Er wurde Pruliessor an der ISau-Alia. 
 dglniß daselbst._ Ricdel ertheilte Unterricht in der Lanclbaulinnst 
und gab Anweisung in der Lehre vun den Baunnscliläiwen. Wir 
haben vun ihm auch eine Sannnlnng vun Verzieruneeii, die in 
gP. 4. (ffSlllllßllCll. Zuletzt erhielt .ep ldgn Rang eines i); gghßimcn 
OberbaurathCS. behielt aber die Lehrstelle noch immor bei. Er 
trat erst 1820 von der Baualtademie ab.
        

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