Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Poyet, Bernard - Renesse, Daniel
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1772497
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1773345
Primaticciq , 
Fruncesco- 
71 
I4) Gamillus bei den Galliern, achteclsig, 4.  
5,) Die Schlacht von Marignan isis. nach einem Basrehßf w 
Grabmale Franz 1., lsl. qu. fol.  
6) Jupiter und Semele, letztere auf dem Buhebette. Der Feuer- 
regen ist durch ein Weib ausgedrückt, das zwei Urnen hält, 
aus welchen der Regen lmmmt. Neben ihr steht ein anderes 
Weib. welches mit der Hand das Gesicht verdeckt. Wahr- 
scheinlich von L. Davent gestochen. Oval. H. 7 Z. I0 L., 
Br. 10 Z. 10 L. 
7) Venus bei dem auf dem Bette schlafenden Mars, Welchen 
Amor zu wecken Scheint. H. n Z , Br. 10 Z. 2 L-  
8) Fünf Liebesgötter, welche sich mit Aepfcln werfen. Tn L. 
Davenfs Manier. H. 4 ZX? Br. 5 Z. 2 L.?  
Q) Herhules lässt sich bei Omphale Frauenltleider anziehen- 
Links zwei Termen, an welchen ein Zelt befestiget ist, nach 
Primaticcitfs Gemälde aus dem Vestibulum der goldenen 
Pforte. H. g Z. 4 L., Br. 15 z. L. Davent hat dieses 
Bild ebenfalls gestochen.  
10) Vulkan und die Cyclixpen schmieden Amors Pfeile, nach  
ncm Gemälde in Fontainebleau im Gcschmaelsc von L. 17er- 
dinand gestochen. H. 11 Z- [l 11-. BP- 15 Z- Ö L- 
11) Aurora oder Apollo auf dem Sonnenwagen nach rechts zu 
 lcnltend. Ohne Namen. Rund, 4  
12) Nereidcn und Tritonen auf Scepferden, geistreich radirt, In 
der Manier J. B. del lilortfs, qu. fol. 
13) Der Raub der Pruserpina. 
14) Diana von Amor gehalten, beide bezeichnet: AB (Ant. Bo- 
tuu), S. und qu. 8. 
15) Eine schlafende Nymphe von der Rückseite, im Grunde 
Landschaften. Unten bezeichnet: F. B010 fec. (Bolognese), 
qu. 8.  
16) Eineaschlafende Nymphe und der Satyr, -ebenso bezeichnet, 
qu.  
17) E111 Opfer. rechts ein Kind, walches des Blut des Opferthie- 
res autlzingt. F. B. (Francesco Bolognese). H. 5 Z. 5 L. 
Br. I; Z. g L. l 
18) Ein junger Mann trinkt aus dem Gefässe, welches ihm ein 
Weib reicht, das von anderen begleitet ist, die ebenfalls 
Vasen tragen. H. 15 Z. 4 L., Br. 12 Z. 
Vasari sagt, das Gemälde, nach welchem dieses Blatt ge- 
stochen ist, sei von Rosso gemalt und nach England gekom- 
men; allein der Stich desselben Gegenstandes von L. Da- 
vent ist mit dem Worte: Fontemmbleau, bezeichnet, und 
die Composition ganz im Geschmacke Primaticcids. 
19) Die Vermählung eines jungen Griechen in Gegenwart eines 
Helden. Im Grunde sind die Flötensnieler, rechts einige 
Gäste, dabei ein Mädchen mit der Schüssel. H. 8 Z. 2 L'? 
 Br. 10 ZU!   
20) Zwei Gladiatoren im Hampfe, rechts im Grunde der König 
auf dem Throne, die Arena voll Zuschauer. Links im Grunde 
sind die Priester mit dem Opferstiere. H. 13 Z. 6 L., Br. 
.16 Z. 9 L. 
21) Die Beredsamkeit , als gefiiigelter Mann mit dem Horn , im 
Geschmacke des L. Davent gestochen. H. 9 Z. 4 L.? Br. 
5 Z- 8 L- 
22) Männer, welche ein liegendes Cameel bepachen, in Fon- 
tainebleau gemalt. Copie nach L. Davent, die Vase links, 
gr. qu. fol.
        

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