Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Poyet, Bernard - Renesse, Daniel
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1772497
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1773245
Prävost, 
Zacchäe. 
Preyer , 
Gustav. 
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tinta. Das letztere Verfahren hat seiner geistreiche!) Aetzung 
geschadet, weil dadurch die Töne und Schatten etwas hart 
erscheinen. Dies soll auch die Ursache seyn, dass die Ab- 
drücke bald an Güte abgenommen haben. Ueber die Ge- 
mälde siehe L. fiebert]. 
9) Le Lieuteuant-gcncra recoit lc 1er re . lHJSSards, nach A, 
ScheEerls Bild in der Gallerie zu Versäilles in Stahl gesto- 
chen, fur Ch. Gavard's Gal. hist. de Versailles 1841, fol- 
10) Dli; Blättäar lin der Galerie Aguado, Choix des prinfipaux 
ta eaux e a ga erie du Marquis de las Marismas de Gua- 
dalquivir, ar Ch. Ga a d. P  857 H". . f l. D'e 
erst]: kliigferiing enthältvvxen Priiililldstl den hieilfol-liefonymxis 
nac i era radirt und 'n A a!" t d'  t L'ef n 
den Tod des: heil. Franz Inachqäoxixilegäiofe Wer e l am g 
11) Le bon mcnage, nach Pigal, gr. fol. Preis 8 Thl. 
12) Le mnuvais menage, nach demselben, das Gegenstück. 
Ueber diese gute und schlechte Wirthschaft spricht sich 
das Iiunstblatt von 1856 tadelnd aus, indem der Gegenstand, 
 als der Malerei unwürdig, nicht in das Bereich der Kupfer- 
stecherei gezogen werden darf.  
13) La Musi ue, musicirende AEen h D ' A" . 
tinta gestgchen, qu. fol. i nac escamps m qua 
M) La Cuisine; eine ßoule-Dogue, das Geienstiick, beide mit 
grosser Gewandtheit in Aquatinta gestoc en, besonders die 
Allen mit grosser Treue dargestellt. Die Dogge ermangclt 
des Reliefs. An der Arbeit hatte auch Tavernier Theil. 
PräVÜSta Gclnstanliln, Genremaler zu Paris, ein jetzt lebender 
KÜIISÜQP. der sich um "1321! zuerst bekannt machte durch verschie- 
dene glldir, Welche hauslrche Scenen u. A. darstellen. Im Jahre 
ääii abiga all; {wlk zur weiteren Ausbildung nach Italien, machte 
reich in rdzucc in ein bald bemerlslrch. Seine Gemälde sind geisg- 
heit behaBdeILOIIIPOSIIIOIX, von lwaftxger Farbung und mit sich". 
P 
räv 
Ot, 
Prävost. 
Prey, J- Z-, Maler, wurde 1744 zu Prag geboren, und daselbst in 
den Anfangsgründen unterrichtet, kam aber in seinem sechzehnten 
Jahre nach den Niederlanden, wo er viele Jahre verlebte, und den 
Aufenthalt daselbst nur durch einige Reisen unterbrach. In frü- 
herer Zeit malte er einige Zimmer im kaiserlichen Schlosse zu 
Pressburg, dann malte er für das kaiserliche Huftheater in Wien 
einige Dekorationen, zu Dresden und in Frankfurt etliche Bild- 
nisse, und zuletzt lies er sieh in Rotterdam haushablich niefier. 
Er befasste sich jetzt grösstentheils mit dem Unterrichte im Zeich- 
Den, in der Perspektive und in der Baukunde. In den Kunstsamm- 
lungen findet man Zeichnungen von diesem Meister. Lebte noch 
um 1815. 
Preyemss s. Preyer. 
Preyer, GIJSIEIV, Lnndschaftsmaler, wurde 1801 zu Mermelslsirchen 
 in den preussischcn Bheinlanden geboren, und nach vollbrachlßn 
Vorstudien auf der Akaäemie in Düsseldorf zum Künstler herange- 
bildet. Seine Neigung zog ihn zur Landschaftsmalerei, und dass 
er Beruf dazu haue, zeigen mehrere sehr gelungene Bilden Im
        

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