Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Poyet, Bernard - Renesse, Daniel
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1772497
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1777868
Berixbranpl! 
VIII! 
Byn , 
Paul. 
523 
308) 
509) 
(B. Hi. C. HÖ-l Die Löwenjagd, von Tiirhen unternommen. 
1m Nlittelgruxicie ist das Pferd-auf den Reiter gestürzt, und 
darüber schleudert ein Mann auf dem sich bäumenrlen Pferde 
den Spiess auf den links itlIIlBIJfCIILlGII Löwen, welchen zwei 
Reiter nnt Säbel und Bugen verlblgen. Rechts sind mehren: 
andere Purhen zu tlfercie. Rechts ohen: Remhrxintlt f. 10:2. 
gl-Hiäz. 5 L  H Z. (Bei Aretin in schönem Druchß 
Diese Darstellung ist sehr leicht mit der. Nadel eezeichnet. 
Die {Wien alten, helleren Ahdriiclie kommen vun dleir bartigen 
Platte. Dieser Grat verlor sich später durch den Driicls, 
oder durch Reinigung mit dem Schaber. 
 H5. C. 117.) Eine andere Liivvenjagd der Türken. LiuItS 
sitzt ein ürlarnrauf dem sich häumenden Pferde, und schleu- 
dc-rt den Spiess auf" den Löwen. Ilinter diesem lunnmt die 
Löwin, weldhe sich auf den Mann stürzt, welchen das 
gftird auf den Buden geworfen hat. H. -5 Z. Q L., Br. [4 Z. 
Utßälfä 5312:] ist ebengalls inur sehö leicht mit der Nadel 
gezeie ne ui wemv u erarxeitet. ie alten seltenen Ah- 
driicke zeigen die Säuren des Plattenbartes. unil schmutzigen 
Grund. (Bei Aretin 8 f]. 12 im). 
(B- HÖ- C- HS-l Eine Löwenjagtd. das Gegenstiirlt zu obigen . 
Links sitzt ein iVIann nuch auf dem bereits gestürzten Pferde 
und vertheitiigt sich mit dem Spiesse gegen den Löwen. Ein 
anderer Reiter filhrt in Mitte des Blattes mit dem Sabcl 
einen Hieb auf das 'l'hier. H. 5 Z. 10 L., 13m1; Z. 4 L. 
(Bei Aretin 3 f]. 5   
  l5i.)ä DasbSchweinä miggebundeneix Fiissen auf 
"c er. ßliß 16 C11 . i! 81' mit ELI); trinke an einen kleinen 
ffa-hl gebundän. den maniin Gründe nach rechtsisieht. 1m 
gijunde linlas sieht uäan einen Alten und vier junge Personen. 
ieses Thier. mit ii  Wahrheit da; pggelit ii; 
geistreich radirt und sehr vullenrlet. Rechts. uiiten sieht: 
Rembrandt f. 1645- u. 5 z. 4 L., m. f, z. 7 1., (m; 
Aretin 11 ll., bei Sternherg ö ,Thlr, 8 gnl. 
Claussin beschreibt zwei verschiedene Abdrücke: 
I. Der Pluttenrand ist oben und liuhs uin zwei starke Linien 
breiter, und im Ganzen rauh._ iDann sind die Abdriiche 
erster Art viel frischer und t'iii'biger, als die folgenden. 
ILADer Plattenraild. ist linhs abgenommen , und im Ganzen 
pulirt. (Schätzung eines seltenen," reinen, aber nicht 
kräftigen Druckes: 4  
Es gibt auch eine sehr tiiuschende Copie, die aber um 
drei Linien breiter ist. Dann reicht der Schlagschatten 
über dem Kopfe des Alten bis in die Ecke, welche der 
obere Rand und die [ierpenrliculiire Linie des linken 
Bandes bilden, während im Originale dieser Schatten 
inur die Hälfte des Raumes zwischen der Ecke und dem 
Iiupfc des Alten einninnnt.  
 Novelli's Cupie ist von der Gegenseite- 
512) 
(B. 153. C. 155.) Der kleine schlafcndci Hund. nach rechts 
gßyichler, aber der liupf nach links zuruckgedreht. H. 1 Z. 
Ö  Br. 5 Z.   
Dieses selzeue Blutfist sehr zart gdäzt, da aber das Scheide- 
wasßcr nicht stark angegriffen hat, au findet man uiu einen
        

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