Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Poyet, Bernard - Renesse, Daniel
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1772497
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1777741
Rembrandt 
van 
R113 a 
Paul. 
5M 
253) (B; 143. C. 142.) Bin alter Mann vom Rücken zu sehen, 
nach rechts, der Kopf im Profil und mit einer grossen 
Pelzmiitze bedeckt. Er trägt einen Gürtel um den Rock, die 
"Hände sind nur umrissen. H. 2 Z. 3 L., Br. 1 Z. 3 L. 
Bartsch und Claussiu beschreiben zweierlei Abdrücke: 
I. Der lichte Theil des Rückens und der untere Theil des 
 Kleides sind nur einfach schattirt, die Halsbinde erscheint 
ganz welss.  
 II. Die genannten Theile .sind mit doppelter Schrafiirung 
 beschattet, das Halstuch ganz schwarz. 
 Es "gibt zwei gegenseitige Copien von diesem Blatte. 
249) (B. 144. C. 145.) Der Bauer und die Bäuerin auf dem Wege, 
letztere mit dem Binde auf dem Rücken. H. 2 Z. 4 L., Br. 
1 Z. L. 
 Es gibt von diesem Blatte eine sehr genaue Copie von S. 
 _le Gros.. Man kennt sie 4mm an dem Umrisse des aufge- 
 schiirzten Kleides der Alten.  In der Copie ist der Contour 
 {f kaum bemerkbar, im Original sehr scharf angegeben, wenn 
  auch in der Mitte etwas unterbrochen. Bartsch-fig. 4. Die 
Copie von Novclli ist yfon der Gegenseite.  
250) (B. 145.) Der Astrolog, ein Alter mit langem weissem Barte 
schlafend am '_1'ische, auf welchem man mehrere Bücher, 
einen Globus und ein Licht sieht. Links istheine hohe 
 Säule, und rechts ein "Vorhang und ein Schrank. H. 5 Z. 
 
Claussin zählt dieses seltene, eiiektvolle Blatt zu F. Bol's 
Werken, Nr. 11.  
251.) (B. 146-) Der Philosoph in seinem Zimmer, :vor dem Tische 
stehend, die Linke auf den Arm des Lehnstuhles gestützt 
und die Rechte tanf den Tisch. Auf diesem istein offenes 
 Buch, ein Globus und ein Lieht. Links oben an der Mauer 
hängt eine Ul1r.. H. 2 Z. 8 L., Br. 1 Z. 11 L. 
Dieses seltene Blatt ist sehr leicht radirt und von glänzen- 
" der Wirkung, Claussin schreibt es aber dem F. Bol zu. 
Nr. 15.     
252), (B. 147. C.  Der Philnsoplfrim Nachplenkegj, -halbeFigur 
eines Alten mig grossem Barte,__mit der Lipken das Buch, 
in der Rechten die Feder halpend. Er sitztl vor dem Tische, 
auf welchem ein sehr schwach ausgeazlrückterrßlobus steht. 
Diese ist unreine leichte, abeiyseylßtepe Skizze. H. 4 Z. 
11 L.N, Br. 5  D11,  (jBei AretinhM   
253) (B. 148. C. 1'45.)i EfhmMann, dem reehtssteheiicleh"(Tische 
gegenüber sitzendyuim Nachdenken hegviffenwä und die 
linke Hand an AdieStime.  (homme rlxöclitalit). Auf dem 
Tische liegt ein qHenee-Buehz-uükl darübeeyist an {der Mauer 
 die schwachbreunencleIßmtwelvaugebraehta: Dieses Blatt ist 
sehr sehwarz." gehalten,- voul guter WiHilmgÄesJHelldunlsels. 
 H. -5  4  m; r u!) J?! I]; .3  
 Bausch" und Cläussin bezeiolßmexrwiien verschiedene Ab- 
    _.r --4      
 I."  Flamme der Lampe i'_st breip, und der ganze Gegen. 
  siänd sehr "Nebel.   Y  Q 1' 
 U. DielFllamme Her Lampe ipt kleinler," der Hintergrund, so 
wie die Figur; sind etwas heller uhdrler Gegenstand 
ist deutlicher.   
        

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