Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Poyet, Bernard - Renesse, Daniel
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1772497
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1777629
Rembrandt 
VIII] 
Byn, 
Paul. 
49g 
schneidet von der Hammeskeiile, der andere betet im Leim- 
sluhle links. VOIÄH ist ein Hund. Unten mitten im Rande: 
Rembrandt f. 163  H. 5 Z. 9 L. Br. 2 Z. 8 L. 
In den schönen Abdriicken sinii die Strahlen nicht vom 
 Barte befreit. Diese Exemplare-sind von glänzendem Tone. 
 Ein? fltiopie ist mit: Hertel excud. bezeichnetfeine EIHLiOFB 
gegcnsei ige, anonym. 
196) (B. 89. C. 95.) Jesus Christus erscheint h seinem T l 
 den Jiingern. Er steht in der Mine." Uriliiic Thomas ist  
ihin auf" den Iinieen. _In der Mitte unten: Rembrandt f. 
165.0. H. ö Z., Br. 7 Z. io L.  
 _Dieses Blatt ist sehr leicht radirt, "aber ohne VVirl-iuiig. 
Qgie Algdriiclse nait schuiutzigem Grunde und den Spuren des 
citten artes sin selten.   
19?) (B. 90. C. 94.) Der laarmherzigeisamariter mit dem VEPWLIU- 
 rieten vor dem Gasthause, der, vuin Pferde genommen, von 
einem Diener weggcbriicht wird. Der Samariter gibt (lr-m 
FVirthe Gelfd nur; erpfleglgiig. _U_nten im liaiide: lieiiihraiidt 
 mvßmßvet ßclti 55-  iess ist eines der sei  t- Bliitt 
 Bembrandfs, äusserst zart behandelt. ll. g Zquliiriii C7117...   
 Bartsch beschreibt drei, Claussin vier verschiedene Ab- 
drücke:   s 
I. Das Pferd hat den Schwanz ganz vveiss; auch die Ge- 
läntlerniauer der steinernen Stiege ist hell und ohne 
Schatten. Selten. C. 1., B. I. 
II. Der Schwanz des Pferdes ist"ge'liiirig beschattet, aber 
die iYIauer noch weiss. Der seltensteDi-ucls. C. I1. 
(Dieser, oder der folgende Druck bei Sternberg 11 'l'hlr. i. 
  III. ger Schwän; rlllldtldiec iglliäilürfbßäßilfililel, aber ohne 
.  amen iiii a irzai  . ; "i  " 
IV.  )Namen und Jahrzahl. B. HIIUAC. IV. (Bei Ai-etin 
 Es-gibt von diesem _Blatte auch eine sehr täuscliende, 
 gleichgrosse Copie, mit der Schrift: Rembrandt van liyn 
 invenltjoii. cSJ.Sat;ri eiricndv die aber oftlalbgescliiiitten 
 ist. er opist iess en' ogc "weg, wec en man iiu 
 "Original gegen rechts oben neben jenem auf dem dürren 
Aste des Baumes in der Luft sieht;  
  Eine zweite , alte Copie ist von. der. Gegenseite, in J. 
3  Visscher's und J. v. d. -Velde's Manier, eine dritte, 
  : kleinere, erschien Wahrscheinliehiini Hertefs Verlag. 
ijgfifiß. 91. C. 95.) Die Rückkehr des iferlomen Sohnes. Er kniet 
   nackt auf den Stufen vor der Thiire des Hauses, und um- 
 fasst die Kniedes Vaters,  durch das 
 "Fenster schaut. Rechts kommen iwei Diener mit ulClllCfn 
._aus der olicenen Thiire. Zu den Fussen desiqVaters steht: 
"i  ,Iieinbrandt f. 1'656. Dieses BlatVist eistreie rzidirt und 
  5 des gelungenen Ausdruckes wegen gesehätzt. H. 5 Z. 10 14., 
" Br, '5 Z. 1'  Atßiln: 5     
  Es gibt eine schöne gegenseitige Copie ven diesem Blatte, 
 _wo die Hauptgruppe links erschäint. äie ist so gross, wie 
 "das Originai. Die letite 6 der ahrzah "ist verkehrt. 
199.) (AB.   Enthaubtunigjhdes Tliufers Johannes. 
 Letzterer kniet, mit gebundqsnelnnlzlzigiden auf dem Boden, 
und der linkyystelhende Henker, er, ebt mit beiden [Iäniicn 
das Schwert, in Gegenwart i'on vielen Zuschauern im Grunde, 
an deren Spitze _Hcr0_des und Marianna stehen. Rechts ist 
32 ü
        

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