Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Poyet, Bernard - Renesse, Daniel
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1772497
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1773067
Prenner, 
Anton 
Joseph 
Prentis. 
43 
Drei Blätter Kriegsscenen , nach F. Snyders._ Wienee-Gallu; 
fol. 
Iiricgsscenen nach B. van der Hoecke. 5 Blätter. Wiener- 
GalL. k]. qu. fol. 
Drei Bauernscenen, nach Ostade. Wiener-Geil" gr. qu. 8. 
Das Innere einer grossen gothischen Kirche, nach P.'Neeih. 
VViener-GalL, h]. qu. fol. 
Innefrc] Zimmerdarstellungen, 6 Blätter nach II. Jordaens, k]. 
u. o .   
ilnneres einer grossen Kirche, nach S. Franck. Wiener- 
GnIL, kl. qu. ful. 
Gebäude mit grossen Säulengängexl, nach D. van Dalen. 
Wiener-GalL, lal. (In. fol. 
Eine Marine und eine Seeschlacht, nach B. Peters. VViener- 
GalL. k]. qu. fol. 
Ländliche und Hriegsscenen, 5 reiche Compositionen" von 
D. Ryckaert. VViener-GalL, M. qu. fnl. 
Gefecht zwischen Reitern und Fusssoldaten, nach Ph." Wou- 
vermans. Wiener-GalL, gr. 4. 
Gelfliigel und Früchte, nach J. Fyt. Wiener-GaIL, k]. qu. 
fo  
äwlvei Geflügelstiiclse, nach M. Hondekoeter. YViener-Galh, 
o . 
 
65) {rlihannes Georgius Schwandiier Austi-iacus, nach Rubens, 
t  fol. 
ÖÖ) Thesbiten. Viduamque vides prole parentem etc., fol. 
Prenner: Georg CEISPEIP V00, Zeichner und Ku-pferstecher, der 
50h" fies Obigßll, ging früh nach Italien, und blieb daselbst bis 
an Seinen 17Q6 erfolgten Tod. Er arbeitete in Florenz für das 
MQSCP flßfeüünffä. von grösserer Bedeutung sind aber die in Rom 
{elleterten Afbellen, nämlich der Stich der Thaten des Hauses 
barnese. Seine Bliitter sind indessen nicht häufig, da der Künst- 
ler in den besten Jahren starb. 
lllustri fatti Farnesiani, die merkwürdigen Thaten des Hauses 
Farnese, nach den berühmten Bildern von O. und F. Zuc- 
caro im Pallaste Caprarola gemalt, SÖ Blätter mit Titeln 
und andern Dingen. Sie enthalten allegorische Figuren 
und geschichtliche Darstellungen. Georg Gaspar Prenner 
de]. et sc. Roma 1744, 1'246, in 4. und qu. fol.   
Prentls, Maler zu London, hatte bereits" um 1828 den Ruf eines g? 
schickten Kiinstlers, und behauptete denselben fortwährend. Er 
malte Scenen aus dem bürgerlichen Leben, öfter die folgen einer 
geregelten, moralischen oder unmoralischen Lebensweise", und er. 
warb sich durch diese seine Darstellungen grossen Beifall, obgleich 
er im Ganzen, wenigstens in den früheren Werken, dem Hogarth 
und D. VVilkic nicht gleich kommt. Seine Figuren sind nicht so 
ausdrucksvoll, das Ganze ist nicht mit solchem Geschinaclse und 
solcher Leichtigkeit behandelt, wie die Bilder jener Meister. Sie 
verrathen öfter miihseligen Fleiss. In nßilßSlßr ZEi-t hat über Prem 
tis auch etliche in jedem Betrachte vorzügliche Bilder geliefert- 
So war jenes, welches die Folgen der Trägheit und des Fleisses 
voritellt. eines der besten Werke der Londoner liunsteusstelluiig 
von 1857.
        

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