Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Poyet, Bernard - Renesse, Daniel
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1772497
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1777442
van 
Rembrandt 
Byn 9 
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 da an mehreren Stellen" der Platte der Grat stehen hlielw, 
dessen Eindrückejenen Ton iterursachten. Auch der Grund 
erscheint unrein. der heim späteren Drucke polirt wurde. 
Diese Abdrücke sind heller Vnn Farbe. 
Sarcli hnt dieses Blatt von der Gegenseite copirt. 
150) (B. 115. C, 47.) Der Engel verschwindet vor Clbbias Familie, 
nachdem ihm dieser für die geleisteten Dienste die Iliillte 
seines Vermögens angeboten hatte. Der Himmelsbntc ist 
ycehts nhen schon zur Hälfte in Strahlen gehüllt, links liegt 
der junäe Tobias auf (lem Buden, hinter ihm kniet sein 
TVeib, die Mutter steht, und der Vater ist auf den linien 
mit gcfaltenen Händen in dankbarer Verehrung. lm Grunde 
schaut eine Magdaus dem Fenster, und die andere sieht. 
man unter der '.l'hiire. Unten- nach links: Rdlllbrillldt f. 10-31. 
11.5 Z. 3 L., Br. 5 Z. 10 L. 
I. Iiriiftig im schwiärzlicheri Samlntton , von der Pleite, die 
 nicht vom ljarte befreit wurde. Die Drnpcrie um den 
Iinpf der Frau des jungen Tubias ist hell, ohne Schrill"- 
firung. Sehr selten. 
II. Der Iiuißfiiutz der Frau ist nicht schrallirt, iin der rcrh- 
ton Schulter des Tobias ist ein (Jrnnm-eilt, das aus vier 
äusscvrst zarteirÜnpiicllinien gebildet ist. Auch zwei 
 schwach gezeichnete Knöpfe sieht man im Zierathe des 
 rechten Aermels seines lluckes. Ehenlnlls sehr brillant 
im Tun. Clunssin Snpplement, ad 41'. 
III. Heller von Farbe, und in ganz spätem Abdruck, fast blass. 
Idnks unten, gegen die Ecke zu, bemerkt man eine Uu- 
ebcnheit des Termins, die mit kurzer Schraffirung be- 
zeichnet ist.  
 In der guten gegenseitigen Copie ist der entschwindenw 
de Engel links. Es gibt deren zwei. 
VI. Darstellungen aus dem neuen Testamente, 
Heilige des christlxchexx Cullus. 
uQncI 
151) (B. C. Jiß.) Die Verkündigung der Geburt Christi an 
die Hirten, durch die Engel auf einer Wollte. Links uliun 
ist eine leughtende Glorie mit vielen kleinen Engeln, und 
ClUlCll diese Plrsulieiuungen werden die Hirten und die Heer- 
 den in Furcht und in lieivegung gesetzt. Die Wirliung div- 
ses Nuclitstiiclies ist bewuu(lerungnviriirdig, nur sind die gu 
,ten Abdrücke sehr selten. H. g Z. 8 L , Br, 8 Z. 1 L. ' 
Bartsch beschreibt zwei, Cluussin iiberdiess noch einen. 
dritten Abdruck von dieser Platte; allein was Claussin als 
sogenannten ersten Abdruck"bezeichnet, ist nur ein Probe. 
 (lrucli; D5 ist nur die Lamlscliaft einigermasseii vulleudi-t, 
die Figuren und die 'l'liierc im Umrisse gezeichnet. Clxiu. 
siii Sagt, diese seine ersten Abdrücke seyen sn Seite", 
dass er nur in der Sammlung des J. Bnrnard und des 
Prcdigers Cratehroad sie gefunden habe. Diese beiden Exem- 
plare sind im lJHlllSCliEn Drlusseuui, Im kiinigl. l-iupiyiy. 
sticlilaatiinizte zu Dresden ist vielleicht ein einziger Drueli, 
wo die Engelglurie im Umrisse und ganz Wßiäßidßf glnsgi? 
Stamm ebenfalls weiss und die Tlnere nur umrissen sind. 
 I. Die Platte ist vollendet, bis aufden (iberen 'l'lieil desin Mit. 
 tu des Blattes stehenden llauiustannnes, welcher oben WPlSS 
    
        

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