Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Poyet, Bernard - Renesse, Daniel
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1772497
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1777267
ein grosses Tuch um den Hals. Links oben Rembrandt f. 
1657- I1. 5 Z. 7 L.. Br. 5 Z.  
Sardi hat dieses Blatt von der Gegenseite copirt.  
Ößl) (Ü- 286- C. 285-) Halbe Figur eines Orientalen, ein Häpp- 
chen auf dem Kopfe, und in einen mit Pelz verbriimten Bock 
gßlilßiflßl, um Wßlßltßfl eine goldene Iiette mit einer Medaille 
Sichtbar Wvirtl. (Premiere täte orientale.) In der Mitte oben 
Rembrandt Venetiis (Renetus oder Rhenetus  1635 H. 5 Z. 
7 L., Br. 4 Z. 7 L. (Bei Sternberg 2 Thlr. 9 Gr.) 
65) (B. 287. C. 284-) Ein Orientale im Profil nach links gewen 
det, einen oben mit Pelz verbriimten Turban auf dem lin- 
pfe. Auch sein Gewand ist auf solche Weise ausgcziert. 
(Seconde töte Orientale.) 'Oben nach rechts: Rembrandt 
Venetiis (llenelus oder llheitetus?) fccit. H. 5 Z. 7 L., Br. 
4 Z. 7 L. 
Es gibt eine verkleinerte Copie, 
66) B. 288- C- 281.) Ein Murgenländcr mit grossem Barte, im 
Profil xiach rechts gerichtet, einen mit einer Feder gezier- 
ten Turban auf dem Kopfe. (Troisiente töte urientale.) Links 
oben: Rembrandt Venetiis (llenetus oder liheuelus?) 1655. 
Dieses Blatt ist iiusscrst selten. H. 5 Z. 10 L., Br. 5 Z. 
Basan hat dieses Blatt sehr täuschend copirl. man er- 
kennt aber die Nachbildung am ersten Buchstaben des Wor- 
tes ßenetus, welcher in der Copie fast einem P mit tmterge- 
setztem Querstrich gleicht. Bartsch gibt beide Worte lig. 24 
im Nachsuche. 
Diese drei Blätter mit Murgenläntlern sind im Geschma- 
cke des B. Castigliune radirt, aber nicht in Venedig, wie 
wir in der Biographie des Iiünstlers gezeigt (haben. Das bei- 
gesetzte Wort bedeutet auch wohl nicht Venedig. 
67) (B. 28g. C. 286.) Büste eines Mannes mit sehr langen Haa- 
ren, (Homme en cheveux) und kurzem Bette, der Kopf fast 
im Profil, mit einer Mütze bedeckt, welche jener des Rem- 
brandt gleicht. Sein Ruck ist schwarz, und der liürper nach 
links gerichtet. liartsch sägt. dass d" GYund Welss Sei. 
und links das Zeichen lit. stehe. Davon bemerkt Claussin 
nichts, behauptet aber, dass es Abdrücke gebe, wu der Rock 
und die Mütze einen der Schwarzkunst ähnlichen Sannnttnn 
haben. Dieses sind erste, seltene Abdrücke, Wo der Grat 
noch an der Platte war. Vorzüglich schön radxirt. H. 5 Z. 
  
68) (B. .290. C, 287,) Büste eines Alten mit grossemq llarte, 
vun vurn gesehen , nur etwas nach links gerichtet. br trügt 
ein Band um die Pelzntiitze und einen Mantel mit clixter 
Schnelle mit der llrust. Links oben; Rembrandt. H. 4 Z. 
2 L., Br. 3 Z.    
Hertel hat dieses Blatt von der Gegenseite cnpirt. 
69) (B. 291. (j. 238.) Büste eines Alten mit grnssent Barte und 
ltaltlem Vurderkuple. Das Haupt, von vorn gesehen, ist ge- 
neigt, das Gesicht ganz beschattet, nuruhnks an der Stirne 
und an der Nase etwas beleuchtet... Er tragt einen llucla; die 
rechte Schulter ist aber ganz weiss. H. 2 Z. 3  Dr. 2 Z. 
5 L. (Bei Aretin [t fl. 5 lsr.)  
70) (B- 292. G. 289-) Büste eines Alten mit kalilem Iiopte. und 
kurzem Barte, im Prulil etwas nach rechts, und in einem nur 
Pelz besetzten Koche dargestellt. Der Grund ist eben b:-
        

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