Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Poyet, Bernard - Renesse, Daniel
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1772497
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1776561
Bcindl , 
Albert; 
Pxeincclse , 
Ich; Christoph Bialhizvzs. 
393 
Diogenes wirft seine Schale weg, Landschaft von Poussin, 
wozu Reindel die Figuren gestochen, Haldenwaxzg die Land- 
schaft, qu. fol. hIus. fran. 
Eine sitzende nackte Figur, den. Winter yurstellend, nach 
Puilly, Jugendarbeit des Iiünstlers,   
Scene aus dem rasenden Roland, nach Bartoluzzi, als V0?- 
iibung. 8- 
Einc rndirte Landschaft, nach F. Iiobell, Versuch. tlsl. qu. fol. 
Allegorie auf die Erziehung, Schule und Wnhltltiitigkeit, 
nach I1. Langei-"s Zeichnung aus Auftrag des ltünigl. bßyer. 
Ministeriums des Innern gestochen,  Sehr selten. In der 
Sammlung des Grafen von Pries war ein Alulrucli. 
'l.'itellaulzl'ei' zu einer Ausgabe des Huraz, nach Lalitte, gnß. 
'l'itelhupl'cr zur Natalie Percy, hr-i Schrag in Nürnberg. 
Ein solches" zur Cnsmetils fiir Damen, beide nach Zwingefs 
Zeichnungen und bei Schrag verlegt. 
Die (llfllnnnlune Kutsche, nach Iiulhe, zur Erzählung im 
Frauentaschcnlvtich 1815, nebst der Tileleiuilfissung. 
Die Hausfrau wir ihrem Schrank, nach Iiolbe, Tilelltupfcr 
zum Frauentaischexihuch 1816, nebst Titeleinfassung nach 
Ilaller. 
Die Hausfrau unter ihren Kindern, nach Näcke, Titelblatt 
zum Frauonluscheubuch 1817, nebst lüteleinlassung nach 
G. Heiclelufi. 
Qütellaupfei- zum Fraucntasclienbuch von 1825, aus Calcleroxfs 
Andacht zum lireuz, nach Götzenberger. 
Die Braut vom Bräutigam abgeholt, Tlitelliupfer zum Frauen- 
taschenbuch von 1827.  
lieindl, Albeft, Maler zu München, war Schüler von Thbmas 
Hoffmann, welcher ihn 162i gegen 200 fl. Lehrgeld auf sechs 
Jahre anncllnn. Im Jahre 1050 wurde er ledig gesprochen, wie wir 
aus den Akten'dex' Münchner Malerzuuft ersnhcn. Aussenlem wird 
dieser liiinstler nicht genannt, der aber sicher Bilder hinter- 
lassen hat. 
Maler, der in Alt-Stetin lebte, und daselbst 
sagt Friedebords AIt-steltiner Chronik nicht 
Beineclie, Pankraz, 
1610 starb. Näheres 
III. Anh. 
RÜUlÜCke; Goldschmied vdn Minden, lebte in der zweiten Hälfte 
des 15. Jahrhunderts. und lieferte Arlieituxi von Bedeutung. In 
cler k. Iiunstlsaxxnuer zu Berlin ist von ihm -ein lilPClIllClleS Schmuck- 
geriitli vun 1.181. eine flache, vorn runde liansel von vergoldetem 
Silber, als Agraße (Munile) zum  des Messgewan- 
des über der Brust bestimmt. Die Kapsel ist mit architelitmniisclien 
Ornamenten und mit Figuren in l'Incln'eliet' verziert. gcrlau be- 
Sclirieben von lingler, Besclireib. d. linnstkaimnt-r S. 51. Aufder 
Rückseite steht: Reineke . vam  dressclic .gliultsiued uiindeusis. 
Bcläccke; Jühülflfl ChÜStOPh lwilthiüS, Zeichner und später 
bägäjql" des Gymnasxugns zu Qohurg, wurde 1704) zu Hnllucrgtadg ge. 
H f: Er zeichnete versclnedene Imfrdlsartcn, deren mrrhrere in 
-uP 91 gläSlOCbCll wurden. Dann zeu-hnctc er auch Lmkhchaftel, 
und Ansichten. und bcschäftiwte sich mit der lfnfußchnpide- 
launsl, um deren Vcrbesseruu n " " "   
 r  g Erf mbht genug" Werdxcnsle hat. 
S611"! Clsfßß xQPsuche legte er m (uIgendenI YVm-lm nißder; Nlm-is 
prutogacl nuutxlas et argonautas vulgu cornua qmmuniß in agpo
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.