Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Poyet, Bernard - Renesse, Daniel
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1772497
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1776343
Bägnier, 
Nicolmus. 
Jacques Augustin. 
negaiei-I 
371 
5) Brustbild einer unbekannten Magistratsperson (Denis Calon?) 
 in! einem Oval mit Lorbeern umgeben, nach Ph. Champaigne. 
o  
6) lVIiuf  GQIEQILLPGTÜBEIIÄ, naäh äigerlifr Zeiülinung. Oval fo], 
m ruien ruc'e vor nga e es enges. 
 7) g9rtraittliäinef lußgääl lrläiglßlratsperson. 'N. Regnesson ad 
ivum e.esc.1 .0.  
  -3) Iängergaindntes Iäildiiiss eines vornehmen französischen Mannes. 
 rust i im va , 1670, fo]. 
g)  Ferre, Seigneiir de 'l'issei'y 1670. Bildniss oline Namen, 
O u 
10) gäistoinenFrernin,66Sec2ataire de lzi Heine Mere. Nie. Reg- 
son emois 1 4.  
 11 W12) Die Büste Christi und der Maria, zwei Blätter nßßll 
 . Castelli, fol. 
  "15  M) Ein Christus- und ein Marienkopf, nach C. leBi-un, ful. 
15) Der leigende l-lleiland, Büste]; N. Begnessun del. et sculp. 
 _et_ex-  priui . Regis. I-I. 1 Z. ioL., Br. i2Z. 6L. 
 16) Die 'hl. Familie, nach Seb. Bourdon. fol. 
  17).  Iljifgmglile, nach Coypel, in- einer Einfassung von Rosen 
i  o.  
18) Eine andere lil. Familie, mit _Nanteuil gestochen, fol. 
19) au? Etläcliteiniilng d? 1x11]. beisäs, iIiaeh J..Blaneliard, ein 
aup a  .19  r. 1'"    
Im erstenDrnelie iiiit deriildresge: A Itaris rue StJacques 
au Seraphin etc., im zweiten: Se vend a Paris chez Basan 
rue du Fein.  
P 20) leie Virmählung der lil. Cathai-ina, nach eigener Erfindung. 
'ierec "ig in einer Einfassung von Eichenbliittern, fol. 
  Iggnäaäjözonaycur des rentes.  Ilegnesson clel. et sculp. 
 "22)_Le barbioni, nach F. Cheauveau, 8. 
25) Verschiedene Titel und Vignetten, theils mit seinem Namen, 
tlieils mit einem Dlunograinine bezeichnet.  
P l u  
Regnlßr, NlCCllalls; Maler von Maiiberge, viiar iin_ Vaterlande 
"Schüler von Ab. Jansens, worauf er nach Italien reiste, um zu 
 K011i! in der Schule des B. Manfredil seiiiedweitcrän Studien zu 
man en. Er liess sich in Venedig nie: er, un grün ete hier seinen 
 RDutVdnfeh zahlreiche WVerke, welche in Bildnissen und historischen 
 arste un en b stl . I d. B'ld b kt  V  
"mlschllh ej äesi flaiiniienicliirsich e: milteäiexin Slyliirsnein Ziniitialieiinigäieaxlingichililiiz. 
Seine Färbung  vor 1118.. 41-11" ßrh 604   
  t gc .1 ig. u te um 1 . 6 
Seine schonen 'l'öchter, die ihm uft zu Modellen dienten, 
raren ebenfalls in der Malerei sehr erfahren. Sie hiessen Ange- 
 "e. Anna, Clorinila (Gattin des P. della Vecchia) und Lu- 
PU-eretia (Gattin des D. van Dycla).     
egnier, Pierre     
, ein Mpnch der Congregation v0_n St. Maiir, war 
Glüsinaler. Er restanrirte die Fenster der Abtei von St. Denig, 
Eßgßne Malereien dürften sich Wenig von ihm finden; dann sind 
Sie auch ohne grosse Bedeutung. Starb ITÖÖ- 
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383111813 NÜ-erdmand  Maler an der k. Porzellan-Manufelitur-zu 
Sqvresf  Künstler unsers Jahrhunderts. Es finden sich von 
59m" Hand Gemälde auf Porzellan und Glas, schätzbare Werke- 
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Begnlfif: Jacqueillllglßtln, Landschaftsmaler, wurde 178? zu 
Paris geboren und von Bertin unterrichtet, welchem er nach- 
24k
        

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