Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Poyet, Bernard - Renesse, Daniel
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1772497
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1776275
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Begenmorthär. 
Q1011 
Beggid ,A 
Bubriinmntrö 
Maiestät-(Fricdrichs V. von Däneunarlc) riach clen Origihnlizn ge- 
Jnalt, in Iiupfer gestochen und mit-natürlichen Farben erleuchleh 
my. fol. Dxe Ausmalulmg besorgte" G. IlVliiller. Der," zweite Thell 
dieses Prachtwexjkes wurde nicht vollständig. Ilegenfuss starb zu 
Kopenhagen 1780. 
Bßgßnmüfthfif, steht irrig für Regemorter. 
Bßgßnßß, Clß-mente, ist Prosperd aß Clembnti. 
Begellsisa Rafael, eine Person mit RJMotta. Auch andere Künst- 
ler von Reggio können Begeusis oder Begiensis heissen. 
Bßger, JA Ph, vMaler, ein 
malt Blumen und Früchte, 
von grosserv Schönheit. 
jetzt lleliencllel deyltsclm-calr Künstler.   
Stillleben aller Art. Diese Bilder sind 
Beggiani; P3510, Bildhauer von Bologna, war 'SchAüIex- von 
Mazza," und arbeitete um den Anfang des 28. Jahrhunderts 
Bologna. Seine Werke wurden (mit Bexifall lgplohpt. 
G. 
zu 
Bßgglanl, Padre Antonio," Maler von Forli, lebte um 1630  
1750. Zaui nennt ihn mittelmässig; und somit kann er nicht jener: 
Ileggiani des Bossetti seyn, welcher nach der Behauptung dieses 
 Schriftstellers bei den Olivetanern zu Padua trelfliche Perspektiven 
gemalt hat. Reggiano wird nach ZanFauch ein Antonio Cugini 
 genannt. w   
Beggiano, s, den obiger; NArike]. Beggiano 
fulgenden Künstler genannt werden.  
(I 
auch 
kann 
einer der 
Beggw, Buonmcontro da, Goldschmied von Reggio, der n; aß.- 
zvveiten Hälfte des 15. Jahrhunderts lebte, und auch als Kupfer- 
stecher von hohem Interesse ist. Tiraboschi ist" der erste, welcher 
von einem Blatte dieses Künstlers SprichtKBibliotheca Moden. VI. 
 521), Zani nennt es ebentallsyßartsch und Ottley kennen es nicht, 
Cicognara (Mem. de la Calcographie p. 94) gibt aber eine genaue 
Beschreibung davon, und Zanetti (Cabinet Cicognara Nr. 189) 
thnt ein Gleiches. Dieses Blatt ist mit dem Hammer punlstirt 
Q-Opus mallei), wie Giulio Canipagnola Einiges gefertiget hat; 
Buonincontroä Arbeit hat aber das Eigenthiimliche, dass anstatt 
 der schwarzen Schatten punktirte Lichttheile erscheinen. Wenn 
daher der gewöhnliche Effekt erzielt werden sollte, so miisste man 
weiss auf schwarzes Papier drucken. Dann fehlen auch die Umrisse 
der Theile, welche beschattet seyn sollen, was indessen weniger 
anstussend ist, als jene Eigenheit. Die Platte, von welcher der 
Abdruck gemacht wurde, ist von Messing, und scheint nie zum 
Drucke bestimmt gewesen zuseyn. Sie war mehrere Jahrhunderte 
in einem Kloster als Cultusbild aufbewahrt. Erst zu Anfang unserS 
Jahrhunderts wurde diese Platte hervor-gezogen, bei welcher Gelegßnä 
lieit sie der Abbate Biancuni erhielt. Zu "jener Zeit hat man auch 
"Einige Abdrücke gemacht, wovon einer in das Cabinet Cicogllam 
am. 
 Dieses Blatt stellit die Verkündigung Mariä vor. Der Engel 
mit Flügeln, eine Aureole um das Haupt, und eine Lilie in der 
Rechten. liniet rechts, und hält_eine Bandrulle in der Linken, 
 worauf folgende Worte (verkehrt) stehen: AVPIHGRATIILPLEÄNA.
        

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