Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Poyet, Bernard - Renesse, Daniel
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1772497
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1775742
Baufft, 
Franz Ludwig. 
Rauscher, 
J oh. 
Martin. 
311 
auch in Miniatur und auf Porzellain , von _seiner Aetzkunst gibt 
aber das unten folgende Blatt keine hohe Meinung. Starb zu Mün. 
chen 1802, mit dem Titel eines churpfälzxschen Rathes und gehei- 
man Sekretärs. 
1) Das Bildniss des Malers Hans Snellinks, nach A. van Dyck, 
mit dem Monogramme des Künstlers, gr. 4. 
Baulft, Franz Ludwig, Maler von Luzern, bildete sich in Rom 
nach den Werken des Pietro da Cortona, und ahmte diesen Mei- 
ster in allen seinen Arbeiten nach. Die Schilderbent gab ihm in 
Rom den Beinamen Fundament. Später kehrte er wieder in die 
Heimath zurück, und von da aus besuchte er mehrere Städte 
Deutschlands. In einem Pallnste des Landgrafen Carl von Hessen- 
Cassel malte er um 1750 einige Deckenstiicke. Dann finden sich 
auch Zeichnungen von ihm. -In der Sammlung des Direktors Speng- 
ler in Copenhagen waren bis 135g zwei grosse Zeichnungen, von 
welchen die eine, mit der Feder und in Bister behandelt, das In- 
nere eines grossen Saales vorstellt, die andere, sehr fein aquarel- 
lirt,-einen reich verzierten Hof zeigt, rechts mit einer Colonnade, 
links mit einem Obelisken. Auf diesen Zeichnungen stehen die 
Buchstaben F. L. 3., beide stammen aus der Sammlung von Dr. 
N. Meyer. Das Todesjahr des Künstlers ist unbekannt. Hagedorn 
sagt nur, dass er in einem Alter von 68 Jahren im Haag gestor- 
: ben sei.  
Bal-Äler! J- Z-s Zeichner und Maler, lebte um 1650 - 80 vermutli- 
lieh in Regensburg. Moehsen erwähnt seiner als Bildnissmaler, der 
aber, wenn er wirklich gelebt hat, von keiner Bedeutung seyn 
dürfte,   
Ballillnßg Zeichner, dessen Lebensverhältnisse wir nicht kennen. in 
einem Auctionsverzeichnisse (VVien, Artaria 1841) finden wir die- 
sem Raulino eine grosse Gouachezeichnung beigelegt. die grosse 
Taborbrücke iiber die Donau vorstellend.  
381111, MlChßl ChPiSTJOPhOTl, Kupferstecher, lebte in der zweiten 
Hälfte des 17. Jahrhunderts in Dänemark. Im Jahre 1680 gab er 
VirgiPs Georgica in dänischen Reimen mit Kupfern heraus. Auf 
 dem Titelblatte steht: M. Bann sculp. 8., 
Banner, X4 Maler von Pfaffenhausen in Schwaben, wurde 1814 ge- 
boren. Malt Bildnisse u. a.   g  
Rausch: NikÜlaUS, Architekt, erbaute _mit Christoph Götze und 
Caspax- Maus von 1567  77 das Bathhaus zu Gotha, wie in Ru- 
dolphi Gotha diplumatica p. 11 zu ersehen ist. Ob Rausch, Oder 
einer der andern den Plan gemacht habe, ist nicht ganz klar. 
33118011, Bernhard, Maler von Oettingen-Spielbergz laesuchte um 
1814 die Akademie der Künste in Miinchenmund vfxdmete sich 
anfangs unter Langer der Historienmalerei. Spalier befasste er sich 
 mehr mit dem Bildnissrnalen. 
Rausch: L-a Kupferstecher, ein jetzt lebender Künstler, welchen 
wir aber nur nach folgendem Blatte kennen- 
1) Das Kloster. Lessing de]. Badix-t, qu- fol. 
REIUSOIIGT, JOhünn Martin, wird von Heller unter die Form- 
schueider gezählt. Er soll eine Karte von Würtemberg in Holz
        

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