Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Poyet, Bernard - Renesse, Daniel
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1772497
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1772880
Praxiteles. 
25 
nach 'I'heSPiä, so Wie (runder Venvös vfilienägaaclrilßniälclis-ihllgilzag: 
  l mu.   
 (15351? äiäßiwärug  Nachbildung 
 theasiiisäheh Eros zu besitzen ,li_n dein schönen {Toäso 1252595123)" 
kans, mitschmachtendern, fast tielsmmgem Ausdrlfß WM e5_ 1.. I: 
der sich auch im Museum von Neapel vollständige" fln" Fäge 
     I, , D r erwamte M50 
ilKl-Isiiittfläln21:15ejlirgigßliüügilläszfeäälllllägi: vyurdze? istnaelßäebildct im Mut)" 
P aussieht. I. 12. Mus üa  1. 6:1. Bouillon "I. 15- Aellnliclh 
nur noch schlanker, und inrteri: ist dieasehr schöne  griechischen 
Iiunstbliithe angehöri e Erosstatue, die aus der Elgm sehen 5819m- 
lung in das bfiuiyh  Saum über inrr II. .Xv- 305- Denkßlahir 
der allen Kunst T2." 25. uBel-tanntlicii 112i auch LYSIPPPSK u? umä 
      Th "P "m e, n. 
P-raxltqles zu "Blumen" einen Amor nach eilgu vitilrScdßäl Praxi- 
dies konnte das Bronzebild seyn, welches Ca lstra  
teles beile t Vielleicht war es der Bogenschiitze Amor, der "l 
vielen Naciixhildunven vorkommt. Eine Copie desselben vermulhel 
manjn dem hieriiiimten Cupidn zu Elorßnl, Mus- HOVBÜVIH" 42' 
Viscunti glaubt dass der Capitolinische Eros, Mus- Callm. taw 2 ' 
die iwal reit" Je de L si ischen sei. Dieser ist auch 1m Mus- 
Na j I6 im 51a St. ybapxih hat man diesen Bogcnschiitzen auch 
'auIP.1n'clir3eri2ngg eschnittenen Steinen. Millin monum. incd- II- 
Liv I '1 lgd 11' Alles dieseslbeweiset, dass er einem 
beriihriitleri lllrliiidepxgiächgeihildet Sei, ich; ab? jehßmadßiigäaziizlijä 
d d    "b "._U.ZII'IOIIWP)  
ärgsteäielliiydiiapäriaixiigiiis t iiiiältiilusin der Bliithe der Juge"d' an 
Schiinheit der cnidischenlwlenxus iihnlichri cbelnäalls vondeällaätäz: 
Ein dritter Eros von Prrixiteles Hand un in   arlllüf-i i.  
Fischen ähnlich, kam ebenfalls nach Rom, da Ihn Verses dem He 
lulhiaihiligltiassärrdzilevdlilälieilhriich das Ideal der Aphrüdilß, die es ""12 
verhüllt, in ihrer höchsten sinnlichen Iieilzlitille, mit dem gfläägsp 
der Liebe und des schrnachtendenVerlangens darstelliß-  "f , 
scherin der Liebe erscheint 'selbst als das von innerer Sehnsucht 
erfüllte der Liebe Bedürftige Weib. "So trittalso in Praxttclfiä 
Werkeri die Verehrunß- der sinnlich reizenden Erscheinung" an djß 
Stelle der iittlichen Vriliirde und Herrscherlnacht, welche diefru- 
heren Bildiier auch in den Gestalten ausklem Iireisedes Ercß und 
der A hrodite auszudrücken gesucht hatten. Auf diese Richtung 
ibrachtii den Künstler thdilvveise" sicher auch sein Leben mit den 
Hetänen Manche unter diesen ganz Griechenland mit ihremB-lihjlw 
erfüllenden Buhierinnen erschien dem-T-iifnstlerwirklich all-weine 
m die Erscheinunc etretenle Aphrodite; Ölemens von AlexanClTle" 
behauptet, dass Piaiiizeles in seiner" Aphrodite dile Iiratinaäinailgg 
gebild-t h b  ndere wullen die Phxjyne darin er NEUHEIT:  ß  
ilhm Ü: Miirriihragebilrlet auch in Thdspiii und vergoldet in DFIPI" 
stand. wie wir aus Athenäus Pausanias und Plutarch WlSSßfl, 
das- Tropäion hellenischer IlVollixst nach Iirates. Vergl-flacllbs in 
Wißlanrfs eingehen) Museum III. 24- 51- A115 stmb" wlfsenhwir 
üucl   h lt habe. Vor um all? 
es kiellndliiiiiniltlltfrlteleeviadic gilgcäxeziiugtliicacelii(darzustellen, rund auch 
seine V01! den Cogern äeshelltß Aphmdha "a" noch ganz" bellhfidch 
valata Slleßiß wie Plinius sawt Die nacktirVenusvausi panischen! 
NIarmm-la karii nach Cnidus Dviohinalles strömte, um sie zu Sehe"- 
gie wir beim '.I"empel deriAphrQditefEuaI-eazin äinex;  
all! emgeri htt -9 11  d r ur. m usc alle;  
Sexten die Vsänet-liinweägcenzinrhren (ilvcrden konnten. Die wesenth. 
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