Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Poyet, Bernard - Renesse, Daniel
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1772497
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1775279
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Brlimondi; 
Niancanrouio; 
 'lich nach Franciafrechts unten das Zeichen. H. 3 Z. 9 L., 
 Br. 5 Z.   
 (457)  sich in Verzweiflung die tiaare 
 _raut't.  nach Francia, ohne Zeichen. H. 5 Z. 
.3 u. Iigßi-Uz 1.3 L- Y "   
  _Els gihtÄeine sehr igute, gegenseitige Copie. Das Weib 
"eilt ran der rechten Seiteher.  
350) (438) Der am Ejngange des Waldes schlafende Mann; links 
VON! lillgieläein Weib. Vielleicht nach Francia, aus der er- 
SW" Zeit des Künstlers; Rechts unten das Zeichen. H. 5 Z. 
 i. O L-n. Br. 15 Z-y   
 Die schönejßgegenseitige Copie ist ohne Zeichen. 
551) (1141) Ein römischer Iiaiser, sitzend in einer Nische, den 
 Scepterinkier gesenkten Linken, in der andern die Kugel. 
 Wahrscheinlich nach Rafael, das Zeichen links unten. H. 
.4Z.,Br.3Z._  
 Die gegenseitige Cupie ist griisser und ohne Zeichen. H. 
 _   
552") (441) Ein römischer liniser -in der Nische sitzend, den Scep- 
ter in dei" erhobenen Linken, in der andern die Kugel. Das 
 Zeichen (vterkehrtylinläs unten. ln gleicher Griisse.  
  Die sehr gute; gegenseitige Gopie ist uhne Zeichen. H. 
 5 Z. 101;, Br.A5'Z.  
553)  sitzend" im Stlrofil nach rechts, in tiefem 
Nachdenken. JÜÄP. Grund  ist" mit horizontalen Strichen be- 
deckt. NaclfRaiifiel (nadhAndei-n von Parmesano); ohne Zei- 
chen. Bartsch sagt, die Figur wende sich nach rechts, Za- 
nettibeschreiht aber einBlatt des Cabinets Cicognara, wo 
dievFigur nach, links sich neigt. H. l; Z. 2 L., Br. 2 Z. 10 L. 
In einer sehr iuittelmässigen Wiederholung ist der Grund 
links weiss, und rechts mit perpendiculären Strichen verse- 
hen. Eine zvreite Wiederholung ist von der Gegenseite  
d. h. die Frau ist nalehllinks gewendet. Diese "Darstellung 
dürfte von einem Schiller Marc-Antods seyn. H. 5 Z. 10 L., 
Bl- 2 Z. 8 L.  "l 
Eine glpichseitige Copie von dieser letzteren erkennt man 
am sichersten durch Bartsch Fig. (16. Auf einer sehr guten, 
zweiten Copie, in gleichem Sinne, steht untcn links: Cog- 
nitio Dei.     
554) (4.16) Die Missgestalt eines Knaben. deriyn Pontilicate 
Leo's X. aus Spanien nach Rom gebracht wurde. Dies he- 
sagt die Inschrift: Leonis  Aüfl. Eidib. Nbvenbr. Ex. lli- 
spaniaJRpmaxi-hAdvectus .etc. 1514, wahrscheinlich nach ei- 
gener Zeichnung gestochen. H. 4 Z. 4 L., Br. 2 Z. 3 L. 
355) ((150) Die Frau mit dem Kinde und einer-Flasche am lin- 
ken Arme. Anscheinlich nach Rafael, ohne Zeichen.  [l Z- 
"a  Br. 2' Z. 10 'L. 
Es gib] eine gute, gegenseitge, unbezeichnertze Copie. 
356) (1456) Ein altes Weib, gebückt unter der Last der _Jahrß. 
mit Stuck und Korb an einem Graben, aus welchem der Tod 
die Sanduhr reicht. lxn Grunde links ein anderesaltes Weib- 
Angeblich nach RaFael, ohne Zeichen. Hrl; Z_. g L., B1"- 
5 Z. 2 L.  " 
Augustin von Venedig hat ebenfalls diese Darstellung S9" 
stechen, und Aeneas icus selbe copirt.
        

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