Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Poyet, Bernard - Renesse, Daniel
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1772497
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1775244
Baimqnmliv, 
Marcantonio. 
261 
326) 5. (533) Die Gerechtigkeit niit Schwert und Waage. 
527) 4.i(589) Die Stärkeymitjdex:Rechten aan eine Säule gelehnt. 
Die gute, gleichseitigeiCoPie h_at das Monugramm nicht. 
528) 5. (390) Die Mägsigung, mit denrZaume  flßrLinlren. 
32g) 6. (591) Die Holinung, die Augen nach einer lrlamme ge- 
 richtet. 
550) 7. (592) Die Klugheit, mit dem Janusltopfe, die Linke mit 
einer Schlange umwickelt.   
  Es gibt eineigute, gleichseitige Copie, ohne Zeichen. 
Schlechter, nicht einmal mittelmässig, ist_ die gleichseitige 
Copie mit dem Zeichen.   i_ 
551) (595) Der Friede, eine weibliche Gestalt, mit der linken 
 Hand an der Brust, mit der Rechten  einen geflügelten Ge- 
  nius führend. Dieses Blatt ist nach Rafael gestrichen, ohne 
 Zeichen, und schpn von Vasari ei-ivähnt. H. 8,1. 1 L., B1"- 
 4 Z. 4 L.        
_C,o_pien.  
A. Gleiqhseitige, wenig bedeutende Copie, an den Haaren er- 
 kenntlich. Bartsch Fig. 43.    ;   
B. ln gleichem Sinne, steif und kalt. In der Mitte unten: 
i, BA. Vll. INVEN.  
G. Mittelinässige, originalseitige Cupie, rechts unten die Buch- 
staben. L. M. (Lnrenzo lVlusi?) Rechts oben: Della Pal- 
lade pudica etc. H. 7 Z. 10 L. , Br. [t Z. 4 L. 
D. Gute gegenseitige, anonyme Cupie.  
552) (594) Dieselbe Darstellung. mit jeinigen Veränderungen. Der 
Baum, unter welchem Amor sichtbar wird, fehlt, _und oben 
 sind einigeWölhchen. Schüxrgestochen, mit engen Strich- 
lagen. Ohne Zeichen. H. 7 Z, 4 L., Br. l; Z. 6 L. 
335) (596) Die Schlange, welche zu einem jungen am Baume 
sitzenden Manne spricht, während ein anderer flieht. In der 
ersten Manier des Künstlers, rechts unten das Zeichen. H, 
9.1,  Br- 7. Z1. 1.0 L- 
354) (597) Die zwei "Frauen, jede mit einem Buche, zwischen 
beiden ein Stein 51 für eine Inschrift-bestimmt. Rechts oben 
sieht man einen Theil des Thierkreises, und -daher ist das 
Blatt auch unter- dem Namen des Zodiacus, oder der Sihyl- 
len bekannt. Nach Rafael, links unten das Zeichen. Dieses 
sehr schöne Blatt ist 7 Z. 4 L. breit, und 10 Z. 7 L. hoch. 
Die gegenseitige anonyme Copie ist ohne Zeichen, und 
mittelmäßig. Eine andere, noch geringere Copie, ist eben- 
falls von der Gegenseite; hat aber rechts unten das Zeichen. 
555) (598) Ein junger, nachtei- Mann, auf einem Felsenstiiclse 
-sitzend, spielt die Violine, und drei nackte Frauen stehen 
um ihn herum. Nach einem unbekannten Meister, worunter 
einige den Mantegna, verstehen wollen, anflessßn Zeich- 
nung das Blatt nicht erinnert. Es gehört Bßlmßndiß frühe- 
rer Zeit an. In der Mitte unten ist das Monogramm. H. 
   
556) (399) Eine mit Epheu bekränzte Frau zwischen zwei nack- 
tßll Männern, zu den Fiissen der ersteren ein Kind. Aus 
der früheren Zeit des Künstlers, links unten das Monu- 
gramm. I-Ieinecktq nennt diese: Blatt Herknles zwischen der
        

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