Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Poyet, Bernard - Renesse, Daniel
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1772497
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1775224
Rainmondi , 
Blnrcantonim, 
259 
 C. Vergriisserte Copie im Sinne des! Originals, rechts unten 
das Zeichen. H. 5 Z. 2 L., Br. 3 Z. 2 L. 
508) 568) Ein VVeih mit Fliigelil an) Kopfe, die Linke auf eine 
 Art Harfe stützend, in der Nische stehend. Ohne Zeichen. 
H.3Z.Br.2Z.   
A. Copie von der Gegenseite, von einem Ungenannten, und 
gut gestochen, daher zu verwechseln. 
B. Gegenseitige Copie mit dem Zeichen an dem Instrumente. 
509) (569) Der gehriilnmte Stock, was zwei gegenüber stehende 
Männer bewirken, während. ein kniendes Weib dem zur 
Rechten einen Ring an den Finger steckt. Anscheinlich nach 
Francia, rechts unten das Zeichen. 5 Zoll in'.s.Gevierte. 
Die mittelmässige, gegenseitige Copie ist ohne Zeichen. 
510) (571) Die Klugheit, als Weib, welches in den Spiegel sieht. 
Sie sitzt auf einem Löwen, und legt die Linke auf den 
Drachen. Anscheinlich nach Rafael, links unten das Zei- 
chen. H. 3 Z. 10 L., Br. 2 Z. 10 L. 
Die gleichseitige, magere Copie ist ohne Zeichen. 
311) (572) Ein Mann, welcher einen anderen mit dem Fuchs- 
schwanz schlagt. In der ersten Manier des Meisters, und 
anseheinltch nach Francia. ltechts unten das Zeichen. H. 
4 Ze.- 2 L., Br. 2 Z. 10 L. 
512)'5?5) Das Weib mit zwei Schwärnen in den Händen, ne- 
ben einem rechts stehenden jungen Manne, der Wlasser in 
eine Vase giesst. Anscheinlich nach Francia, ohne Zeichen. 
  1 
g   Copien.    
 A. Anonym und von der Gegenseite. 
B: Eine gleiche Copie, an dem Iirautemit fünf Stengeln zu 
erkennen, welches rechts unten beim Fusse des Weibes 
steht. Die Pflanze ist in der Copie A. nicht zu sehen. 
  Yen der Gegenseite, und besser gestochen, als obiges Blatt 
 B. Das Kraut fehlt, und das Weib hat am hinteren Theile 
.dles Kopfes vier Ilaarloclten, während man im Original 
und in den andern Cnpien nur deren drei zählt. Es gibt 
spätere Abdrücke, wo sich über die Figuren mehrere Stri- 
ehe hinziehen, als hätte man die Platte unbrauchbar ma- 
chen wollen. 
313) (375) Die Stärke, als junge Frau miteiner Säule. Anschein- 
lich nach Mantegixa, und meisterhaft gestochen. Rechts un- 
ten das Zeichen. H. 4 Z. 10 L. , Br. 2 Z. 8 L. 
Die gegenseitige, anonyme Coyie ist ohne Monograxnm. 
314) (576) Die Mässigung, als weibliche -Fi.gur mit dem Pferde- 
Zaum. Das Zeichen links unten. H. liZ. 101", B132 Z.8L. 
515) (3577) Der Mann und die Frau mit Kugeln. Ersterer hält 
eine solche (feuersprühende) Kugel in der Hand, letzteres, 
setzt den rechten Fuss darauf, hält aber ein.G_ef2iss mit Feuer 
in der Linken. Im Grunde VVald. Anschemlich nach Fran- 
c1a,_sehr zart gestochen. Am Globus, auf welchen das nackte 
Weib den Fuss setzt, ist das Monogranim. H. 5 Z. 6 L., 
Br- 3 Z. 5 L. 
Die Platte wurde in ihrem abgenutzten Stande durchstri- 
chen, aber selbst von dieser später noch Abdriiekegemacitt. 
17'
        

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