Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Poyet, Bernard - Renesse, Daniel
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1772497
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1775212
258 
Raimbndi , 
Marcantonio. 
 ein _Weila mit dem Spiegel, ein Krieger und ieine Fi-ziu mit 
zwei kleinen Kindern. 1m Grunde ist Landschaft. Eines der 
besten, aber seltensten Blätter des Meisters, aus Seiner in't- 
hei-n Zeit, am Piedestal das Zeichen. H. 10 Z., Br. 14'; Z. 
301) 1561) Trajan zwischen der Ronia und der Victtiria, welche 
Ihn belfrunt, während die Soldatendie Dacier besiegen. 
Fach einem Basrelie_f' von: Bogen des Trajan, rechts unten 
daS Zeichen. Dies ist eines der schönsten und geschützte- 
sten Blatter des Meisters, aus_seinei' spätem Zeit. Im ersten, 
sehr seltenenDruck ohne Zeichen. H. 10 Z. g L., Br. r1f; Z. 
äoää-rPßlllefß 108 FY-i lalviß 102 F13, Durand erster Druck 
 'r.  
 Es" "gibtL-davcn eine gleichseitige Copie mit dem Zeichen, 
ilie, obgleich in der Arbeit geringer, den Ungeiibten duch 
tauschen konnte. _Mar_1 kennt sie linltsnben am schwarzen 
Grunde. im Original ist dieser durch eine dreifache Strich- 
laagea hivrirlit, in der Copie durch zwei sich durchschnei- 
 en e 'inien.     
502)  Die Furtuna 'mit dem fliegenden Schleier in beiden 
Haäideni nach Rafael, ohne Zeichen. H. 2 Z. 5 L., Br. 
 if  7     
305) (565) Ein junger Mann, welcher einen Iidrbeer umfasst. 
Das Gegenstucli zum Obigen, und nach Rafael, ohne Zeichen- 
301) F263) Dsörhlllllannund die Frau mitttlem vo_m Winde. schwel- 
IV  chleier. Aslgeblichhnaclä Ifatael, ein belNllllilerung5- 
31m2 igäsL eines att, o ne wachen. H. 2 Z. g L.,  
ß '14 . 1 . 
PDie gegenseitige Copie, .wo derdtlanii das Ende des 
Schleiers mit der rechten Hand heilt, ist ebenfalls ohiic Zei- 
chen. H. 2 Z. 6 L., Br. 1 Z. 10 L.   
305") (555) Die Zeit, als Greis mllA langem Barte dargestellt, und 
 mit Flngeln,_nach rechts gerichtet, wn ein naclites Iiind 1.11 
 sehen ist. Dieses herrliche, ausserortlentlich zarte Blatt iSt 
gachlllzaiael gestochen, doch ohne Zeichen. H. 2 Z. g L., 
r. . 11  
306) tßöf!) Der alte Hirte, welcher den Jüngling auf einen Stern 
im IJPAIBCUS aufmerksam macht. Im Grunde Landschaft- 
In_ Mitte unten stehen, verkehrt, die Buchstaben MA. ß- 
 {dieses schone Idlatt ist nach einer herrlichen Zeichnung Bw 
ae s gestochen.  2 Z. 9 L., Br. 1_ L. 11 L, 
 lnhderllgeglenseitigen COFIG erscheint der Alte rechts. Sie 
ist o ne ' eic en.  
507) (367) Der Greis undgler Mann mit dem Anker, ersterer 
rechts auf dem Boden sitzend, der andere links stehend 
 und nach der Sonne bliclteiid. Anscheinlich nach Frlillttlßv 
aus der ersten Zeit des Künstlers. Ileclits unter. das Zci" 
cheii. H. 2 Z. 11.L., Br. i Z. ii L.  
Copien. 
A. Von der Gegensleite und Oliäeuzßlfillßll; auch von gerin- 
gerem Werthe. _n gleicher rnsse. 
B. Vmi der Gegenseite, gut cnpirt. Der Anlger in grösser. 
nnd in seiner wahren Gestalt, während er im Original uilld 
in der Copie A. einem Balken init 2 Hacken gleicht. Die 
Sorine wirft _nur "g weisse Strahlen, während man in der 
obigen Copie deren 12 zählt. H. 2 Z. 9 L., Br. 1 Z, 9 L
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.