Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Poyet, Bernard - Renesse, Daniel
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1772497
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1775144
Raimondi, 
Marcantonio. 
251 
2166) 14. (276) Eine andere, im Profile nach rechts, mit der Lin- 
ken einen Bienenstock haltend. Dieses Blatt dürfte nach 
Bartsch dem Marc-Anton nicht angehören. 
247) 15- (277) Eine junge Frau _im Profil nach rechts, mit der 
Lyra in beiden Händen. DIE Hände, und fast alle Vordern 
Parthien sind nur im Umrisse. Bartsch glaubt, dass dieses 
Blatt durch Nr. 267 ersetzt worden sei. 
3:13) 16. (278) Eine andere, von vom gesehen, eine Papierrolle 
in der erhobenen Linken, in der hängenden Rechten einen 
ähnlichen Gegenstand. Bartsch glaubt, dieses Blatt sei nicht 
von Raimondi selbst. 
249) (279) Der Satyr mit der Nymphe, welche er, auf dem Bo- 
den liegend, mit der Linken umschlingt. Er hält einen Stock 
in der Rechten, um sich gegen die Schläge eines jungen 
Mannes zu vertheidigcn. Im Grunde ist VVald. Diess ist. 
eines der schönsten Blätter aus Marc-Antmfs erster Zeit, 
angeblich nach Francia's Zeichnung. In der Mitteunten 
das Monogrannu. H. 4 Z. 4 L., Br. 3 Z. 
250) (281) Der Satyr mit dem Kincle. Er sitzt am Fusge eine; 
Baumes, und das Iiind steckt ihm eine Beere vun der Traube 
in den Mund. Dieses trelfliche, aber seltene Blatt stach 
Marc-Anton nach Rafael. Links unten ist das Zeichen. H. 
"  
251) (282) Orpheus und Euridice, ersterer rechts stehend mit 
Lorbeer bekränzt, und die Geige spielend. Ohne Zeichen, 
anscheinlich aus Baimundfs erster Zeit. H. 4 Z. g L., Br. 
5 Z. 8 L. 
252) (285) Der Satyr, welcher eine Nymphe überrascht. Diese 
sitzt am Felsen, und verdeckt die Augen, während der Satyr 
mit beiden Händen das Tuch von ihrem linken Arme hebt. 
Links ist ein nacktes Iiiml. Dieses Blatt erklärt Bartsch als 
einen der ersten Versuche litaimoudfs. H. 5 Z. 6 L., Br. 
4 Z. g L.  
253) (288) Venus erscheint dem Aeneas unter der Gestalt einer 
Jägerin. Er sitzt am Picdestal eines kleinen Obelisken. zu 
seinen Fiissen der Helm, und die Jägerin legt die Hand auf 
seine Schulter. Aus der ersten Zeit des Stcchers. Das Zei- 
chen in der Mitte unten. H. Ö Z. 10 L.? Br. 4 Z. 5 L.? 
254) (289  292) Die Arbeiten des Herkules, Folge von [l Blät- 
 tern, ohne Zeichen, aber nach Bartsch unbezweifelt aus Bai- 
rimondfs erster Manier, vielleicht nach eigener Zeichnung. 
H. 6 Z. lt  5 L., Br. 4 Z. 2 L. Ihr Inhalt ist folgender. 
255) (289) 1. Herhules erdriiclst den Antheus. Am Baume hängt 
ein Täfelchen, mit der Inschrift: DIVO HERCVLI. 
256) 290) 2. Herkules tödtet den Centaur NeSSuS- Äüf dem Täfel- 
chen: DIVO ERCVLI.  
257) (291) 5. Herhules tödtet den nemäischen Löwen. Auf dem 
Täfelchen: DIVO EBCVLI. 
258) (292) 4. Herkules tödtet den in einen Stier verwandelten 
Achelous. Das 'l'äfclchen exithält dieselbe Aufschrift. 
259) (295) Aurora auf dem Wagen, dessen Pferde die Huren he- 
spannen. Nach Rafael, chire Zeichen. Oval. H, 6 Z. 5  
Br. 4 Z; 11 L.
        

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