Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Poyet, Bernard - Renesse, Daniel
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1772497
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1774599
1 UOA 
liügglü a 
Vmcenzio. 
Ragot, 
Frzmgois. 
niger gelungen, als andere Statuen dieses Iiiinstlers. SOHFPY" 
sich die Kritik über sein neuestes Werk, eine Statue Heinnel! l 
in Marmor, ebenfalls nicht günstig aus. Die Gestalt ist stell 11 
ohne Ausdruck. Diese Statue wurde 1842 in P1111 nufgßßlent-  
Raggi ist als Franzose naturalisirt, und Ritter der EhrCIT-IIFFI" 
In der Galerie des sculptures de Pecole irangaise moderne xst 1 
Statue BayarcPi gestochen. 
Bagglü, VlnCenZQ, Zeichner und Maler zu Mailand, ist ich 
seit mßhrßfjßn Jahren durch seine herrlichen Zeichnungen bekml 
deren e!" h" KuPferstecher und für Iiunstfreunde ausfiihrt- E5 5.1 
dieses Copien von berühmten Bildern, in welchen er mit Paf" 
Kreide den Effekt und den Ausdruck der Farbe eines Oelgenlüli 
erreicht. Dann zeichnet Raggio auch Bildnisse. Bernarcli Sta 
1830 nach seiner Zeichnung das Bildniss des Professors und Ar? 
Palette, ein schönes und ellelstvolles Blatt. Die Gebrüder 39m 
liessen ein Gemälde von Appiani nach seiner Zeichnung stechen 
Baggw, TOTTNUQSO, Kupferstecher, wurde 1304 zu Beggio 6d 
rcn, und an der Akademie in Mailand zum Künstler herßligeb 
det. Er übte sich mit grösstem Fleisse im Zeichnen, und ällßh 
Malen, 5.0 dass Raggio in dieser Hinsicht einen Vorzug vor Y 
len anderen Künstlern seines Faches hat. Im Jahreiißöz CPIP 
er den grossen akademischen Preis für den besten liupferäi" 
doch lieferte er auch in der Folge vorzügliche Blätter. 
1) Die heil. Jungfrau mit dem Iiincle, nach B. Luini. Dilßßl 
meus mihi. 1851. Ein vorzüglich schönes Blatt, fol. 
2) Die Madonna mit dem liinde, nach C. da Sesto, 1334, 
ful. In R. Morgheifs Manier meisterhaft gestochen. 
3) Zwei sich umarmende Kinder, nach B. Schidune, für 1 
Beule Galleria di Torino, illustr. da B. düäzeglio, 1858 l 
stechen.  
Ä) Die wandernden Musikanten, nach Dietrich, k]. fol. 
Bagnoh; Glfßlamü, ein venetianischer Edelmann, übte um" 17 
die Malerei.    
Bago, Mmjpel, ein gpanischgy Mpler, wird- von Fäorillo genanl 
Wage: denjemgen, du: 1661 tur dle Freiheit der Malerei das Wx 
u r 'en.     
Bagöi: 
Bagot. 
Bagonbapld, Benä und Bemy de, 91391131", arbeiteteh u 
die Mitte des 16._Jahrhunderts 1n Fränkreich, mmgtgn; zu A11 
 Heinrich II. erthelltevihnen 1555 Privilegien für ihre Kunst, Ihr 
erwähnt Lenoir in der Description des Vitreiaux p. 47g 
RügOt, FFQIIQOiS, Iiüpfegstegher, fvurde 1'641 zu Bagnolet geb 
ren, und wie es schemt, H] Pans zum Künstler lfel-anwebllfi" 
Seinen Meister kennt man nicht, doch ist es offenbar, 5,355 {h 
die Werke der Stecher aus der Rubenäschen Schule zum Kfofbl] 
gfidlßn! habenf Wir haben von ihm an 40 Copien von Blätf? 
 emgs  Pontius, L. Vorsterman, Bülswert, P_ de Jode u, 41., C 
ihßllwßliß so täuschend sind, dass ein des Randes und daäm" 
 des Namens beraubtes Blatt mit einem der genannten Meister V"
        

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