Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Poyet, Bernard - Renesse, Daniel
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1772497
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1774379
TYÄ 
.1. (guiiirivt? 
z: Qüifikhäifd"; 
Üätrfmläiiiiiiusk" 
sehe:- Äquaiiufa-Mahiei- dnsfiihx-Ate, gewöhüläch iyxi" großem Formate. 
Darunter erwähnep wjr fqlgender:  I;    
l   i) Daniel O'Co'nnell,' iri sehwerzer Manier. 1829."  
     Jlqslsel a_t1 tlqe dbpttle pf Zutphen, nach Cooper. Im 
eijsten Drucke vor der Sehrift 14 fl.   
l  Shi Jiuilcler a d ghis wife, für (h; englische 
  Galleriewei-lai Tie Röyal G2lleny of-Pictures etc. "London 
  1856, vwy-ß.     V  
 Ä) Departure df ihelsraelits frbm Egypt, nach Roberts. (Preis 
5) ähe Deluge, nach Turner 1859, Kreis 18 f].  
  6) Un napfragg {leyantlle fbrtvrquge, de Cnlais, nach Clarcson 
l   _Stqqfield._Ereisv,10 Thl,   W.  
7) The village school in repose, nach Riehter. 
  1 3) Village ßqhpolyinyupyoar, des Gegenstück, jedes 8 H. 
L.   9) The fish nqarkethpavqh Boningtonq Pneis 14 fl. 
QUTIPQIT, Maler zu Paris, fing um 181g an sich öffentlich bekannt 
  "zü machen,'und"lieferte Vonülieser Zeit verschiedene Landschaften 
mit historischer Staßage. Er besuchte auch "Italien, diess um 1825. 
Qllmill, eine Peison mit Quellinusv;   " 
Qllinßlilt, Iviupfeurstecher, ulebeed ixn47. Jalerhunderte zu Paris. Er stach 
 "ufgiaelßZeielinungen von J. Silvestre u. a.    
des 
3-; Zbenichnef und Kupferstcchex: a b  t A f 
 i '18. Jahrhunderts in Annsterdam. . , r e! e e zu n aus 
Qlllflßt, ein französischer Kunstverleger des 16. Jahrhunderts, und 
 vielleicht selbst Iiiinstler. Mit Quinet exc. ist das Bilclniss des 
 Kunsttischlers A. Billant bezeichnet. Siehe auch den folgenden 
Jtrtikelu  
QUIIIGIIIS, AegldlllS, Zeichner oder Maler, der in den Niederlan- 
den gelebt zu haben scheint. Ph. Galle stach 1572 nach ihm viel- 
 Blätter; welche die vier Zeitalter vorstellen, die mit lateinischen 
r 'Al1f5Chl'iflEl1, und mit dem vollen oder abgekiirzten Namen des 
Zeichners versehen sind.  
i 1 Diesieruliiinstler könnte Gilles, Quinet heissen, und mit dem Obi- 
gen Eine Person seyn. 
1.1 W27:    i u" 
Qüinkhard," ilan Mauritius, Maler, wurde 168a zu Ilees bei Cleve 
gebqrenygurgd von seinem Vater, der sich in Cleve niedergelassen 
  hatteggip den Atifangsgriinden der Zeichenliunst unterrichtet, bis 
 sichqßqvan Bogen. seiner annahm. Später kam er zu Ch. Lubi- 
ninsky und izuw LYex-kolje, endlich aber liess er sich zu Amster- 
dam als ausiibender Künstler nieder. E? halle da den Ruf eines 
  vorpiighiqhcn Bildnislsinalers, und, er Verdient auch unter den Iiiinst- 
 Äßlyußieiner Zeit immerhin grosse Achtung. Er war ein guter Zeich4 
JWPI-und ein trelflicher Colurist, und hatte auch im 'I'echnischen 
  der Malerei ungewöhnliche" Fertigkeit. Die Stoffe und die Perii- 
lgken VYLISQQ er begonders hegmjszuputzen, doch erscheinen diese 
Zopfstiicke etwassteif. Jakob Houbraken und Taujö haben meh- 
 Jjere seiner Bildnisse gestochen. Die Portraite des Ib. van Hoorn 
und seiner Gattin, Jacoba Selstede, von Quinkhard gemalt, gehö- 
ren zu den Hauptblättern Houbrakerfä. In der 1762 zu Amsterdam 
veriiusserten Sammlung des Herrn Wierman war von ihm auch ein
        

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