Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Poyet, Bernard - Renesse, Daniel
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1772497
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1774344
Quesnoy, 
IIier. 
Quävgardo, 
Isid. 
Franz Blaria 
173 
_Salamanca's Verlag, das pbenei-wähnte Blattnyrelches einigedem 
Quesnoy selbst beilegen. '11. MLZ- 9'111, Br. 10 Z. 8 L.; von P. 
 Clonwet, nach" P. von Lint's' Zeichnungen; von B. "Vuibert 
 1629; von P. del Po radirt; von Andenaerde, gestochen; von 
Frezza für Bonaniüa Bist. Templi Van; von C. G. Ambling; 
von einem Ungenannten in N. Langlois Verlage. 
Die heil. Susanne in S. Maria de Loretto zu Rom: vonAude- 
 naerde, Thiboust.      
 Eine heil. Anachorett in der Grottervon L. Cossin. 7': 
Die Statue des Merliur aus "der Gallerie Giustiniani: von Cl. 
Meilen, G. Ambling (-iu Schah-an's Akademie), J. Gs waldreich- 
Silen von kleinen Fannennnd Nymphen umgeben, Basrelief: 
von G. Vascelliiii;   i       
Gruppe von drei Iiindern, welche eine Traube essen: von G. 
F. Schmidt, J. Rauschmayr, nach diesem copirt.  
Fiinf Kinderköpfclien: von G. F. Schmidt.  
Iiindergruppen: voniizßartschgMatham, Pfeiifer. 
Quesnoy, Hieronymus du. Bildhauer, der Bruder des Obigen, 
 soll diesem an Kunst fast gleichgekommen seyn. Sein Werk ist 
das Grabmal des Bischofs Anton von Tiriest zu Gent.   
Dieser Künstler führte ein ärgerliches Leben. Man legte ihm 
zur Last, dass er seinen Bruder vergiftet habe, was aber wahr- 
 scheinlich unrichtig ist, wie wir im vorigen Artikel gezeigt haben, 
Im Jahre 1651; wurde er als linabenschänder öHentlich verbrannt. 
Su erzählt Belluri" im Leben des Fiainingho.  
Questiers, Catharina, eine Künstlerin, die um die Mitte des 17- 
Jahrhunderts in Amsterdam lebte. Sie war Dichterin, zeichnete und 
bossirte verschiedene Bilder. Es sind zwei Lustspiele von ihr ge- 
druckt; das eine aus dem Spanischen des Lopez de Vcga zu Amster- 
dam 1655,  Dieses Werk hat ein Titelhupfer; welches von Cath. 
Questiers gezeichnet, und wahrscheinlich auch geatzt ist. Dieses 
Blatt trügt den Namen der Dichterin, auf dem Titel des andern 
Lustspieles steht aber nur: de Geheime Minnaar.  
Quet, Maler, ein jetzt lebender französischer Künstler. Im Jahre 1859 
erhielt er eine goldene Medaille.  
f 0 o 
Queverdo , Franz Maria lsidor, Zeichner, Male.- umi Kupfer- 
stechcr, wurde 1740 in der Bretagne geboren, und nachdem er 
daselbst einige Zeit seine Kunst geübt hatte, suchte er _in Paris 
weitere Beschäftigung. Qucverdo lebte von dieser Zeit an in Paris, 
und lieferte zahlreiche Werke, sowohl Gemälde als Zeichnungen, 
deren mehrere gestochen wurden, von Patas, Martinet, Longueil, 
 Frussote, Dambrun, Lepicier etc. Queverdo starb um 1808- Von 
Seillqn eigenen Blättern erwähnen wir iblgendc:   
1) Die Geschichte Heinrich IV., naclißeigener Erfindung, fol. 
'12l.Pcnsces-de .l'Amour etc., vier Blätteirmit Kindern. OvalJt. 
5) Die Bauernfamilie vor ihren Strohhiitte. in einer Landschaft. 
Queverdo fec. qu. 4.       
4) Ansichten des Schlosses Ferney, 5 Bliitlßr nach Seguys- 
5) Die Blätter inßAbbc de St.'Non's Voyagtc pittoresque d'Italie. 
Ö) 1er. et zeme. Cahier de Panneaiix, Frises et sujets arabesäues. 
 COmP-ßt Grav. par F. M. Queverdo. A. B. 1738- Chez he- 
rßilll e! Joubert. 24 Blätter. i;  
        

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