Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Poyet, Bernard - Renesse, Daniel
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1772497
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1774160
Quasi, 
Pieter. 
Quatrepomme , 
Isabella. 
153 
1) Eine Folge von Bettlern männlichen und weiblichen Ge- 
schlechts, einzeln und in Gruppen, dann Lahme, 'I'rirgker 
und andere charalsterisirte Figuren, 26 Blältßr mit Titel; 
Tis al verwaert gaeren, 4. Jedes Blatt ist mit Quasfs M0- 
nugramm, und einige mit 1654 bezeichnet. Im Machwerke 
gleichen sie so ziemlich den Callofschen Blättern. Die 
Adresse von H. Hundius scheinen die zweiten Abdrücke 
zu haben.    
g) Eine Folge von Capricen und grottesken Figuren, 12 Blätter 
mit der Adresse von Clement de Jonghe, 4.  
3) Die fünf Sinne, in eben so vielen einzelnen Figuren von 
Bauern, und ein sechster als Bullen mit einem Zettel, auf 
welchem man liest: Vif Sinen te koop 1653. Sal. Savery 
exc., 4. Die Folge mit J. Ottens Adresse ist Copie. 
4) Die vier Jahreszeiten, unter ländlichen Figuren vorgestellt, ß. 
Es gibt Abdrücke mit den Adressen von Hondius, Waes- 
berge, Jnnsen, C. de Jonghe. 
5) Eine Folge von Moden, in der Ferne kleine Figuren, 12 
Blätter im Geschmaclse Calloüs. P. Qnast fec. Savery exc., 4. 
6) Ein Chirurg, der in Gegenwart anderer einen Bauer am 
Fusse operirt. Clement de Jpnghe excucl., kl. qu. fol. 
7) Gruppe von vier Zechern 1D der Stube, vorn einer sbhla- 
fend. Waesberg excucL, 4.  
8) Sechs Buben, die sich erlustigen. Hondius exc., 4. 
g) Die Zigeuner, zwei Blätter, (i. Sehr selten. 
10) Eine Bnuernfamilie von vier Personen, der Vater mit dem 
 Binde auf dem Schoosse, die Mutter hält Schüssel und Löf- 
fel. P. Quast inv. B. Llansen exc., qu. 4. Dieses Blatt ist 
vielleicht von Savery. 
H) Ein türkischen Offizier mit dem Köcher im Vorgrunde ge- 
hend, in der Ferne verschiedene andere Figuren im orien. 
talischen Costüm. Rechts auf" der Erde das, Monogramm, 4. 
Quast, Alexander Fefdlnand von, Arehitekt und Schriftsteller 
zu Berlin, ist schon seit mehreren Jahren durch seine Werke vor- 
theilhaft bekannt, durch treilliche architektonische Entwürfe und 
namentlich auch durch architektonischJiterarische Arbeiten. Im. 
Jahre 1354 begann er die Herausgabe eines Prachtwerkes über das 
Erechtheion, das in Heften erschien, und 1340 in 42 Blätlßm mit 
Text vollständig dalag. Es hat den Titel: das Erechtheion n]: 
Athen, nebst mehreren noch nicht bekannt gemachten Bruchstu- 
claen der Baukunst dieser Stadt und des übrigen Griechenlands. 
Nach den Werken des H. W. Inwood mit Verbesserungen und 
vielen Zusätzen herausgegeben. Berlin, gr. fol. Dann haben wir 
von ihm: Mittheilungen aus Alt- und Neu-Athen. Von A. F. von 
Quast. Mit einem lithographirten Plane des von Schinkel entwor- 
ienen königl. Pallastes auf der Burg zu Athen. Berlin 1354: 3- 
Denkmäler der Architektur, Sculptur und Malerei vom (I. bii 
10. Jahrhunderte, gesammelt von S. düiginßßllft- ReVidiTt V03 
A. F. von Quast 1840, m. 
Qllatfil, nennt Meusel einen Landschaftsmaler, der wahrscheinlich 
"m Quartal Eine Person ist." 
Quatrcpomme, Isabelia, Formgbhneideriß, wird .VOIl Papiiiüfl in 
Sßilwr Abhandlung über die Formschneidekunst erwähnt; allein C6 
Sßllcinl ihre Existenz nicht sicher begründet zu seyn. Papillou
        

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