Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Passe, Simon de - Powle, G.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1766577
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1767573
S8 
Pcracci , 
Jacopo. 
Perandä, 
Antonio. 
conteixipsi prnpter amorem domini etc. Rechts unten das 
Zeichen: S. dann der Mercurstab, P. 3., qu. fol. 
14) Landschaft mit der Marter des heil. Petrus, eben so be- 
zeichnet, qu. ful. 
15) Landschaft mit dem heil. Hieronymus vor dem Crueiüxe, 
u. fol. 
16) lihe Säule des 'I'rajan, zusammengesetzt, geistreich radirt, 
gr. fol. Selten. 
17) Das Mausoleum des Augustusn Lafreri exc., 1575, gr. fol. 
13) Das Mausoleum des Hadrian, heute die Engelsburg. Unten 
lat. Inschrift. Duchetti exc. 1585, gr- fol- 
19) Das Grablnal des Septimius Severus, Septizonitlm genannt, 
1532 raclirt, mit DuchettPs Adresse, gr. fol. 
20) Ansicht der St. Peterskirche in Rom, Iconographia templi 
Vaticani, aus Ducchettils Verlag, so wie die beiden folgen- 
den, und nach Michel Angelds Zeichnung, 156i, gr. qu. 
fol. 
21) Orthographie! templi Vaticani, der Durchschnitt, 1569, gr. 
r u. ful. 
23) IIJie hintere Ansicht dieser Kirche, 1564, gr. qu. fol. 
21;) {Sciiographia tcmpli Vaticani, der Grundriss, 156g, gr. qu. 
I) v 
25) Capittilii Romani Sciographia, Darstellung des Capitoliums, 
nach Michel Angeln, so wie die obigen Blätter, aus Duc- 
clietVs Verlag, 1569, gr. fol. 
26) Il palazzo etc. di Tivoli, mit einer perspektivischen Ansicht 
der Gärten von Tivoli, 1575 der Catharina de Medicis ge- 
widmet, gr. fol. 
27) Cittä di Frascati, mit M. Greuther gestochen, fol. 
28) Les ruines de Itome, 1575, in Bossfs Verlag, fol. 
29) Porticuälnl Ostiensium Orthographie, in DucchettiüLVerlag, 
-1581 a 0  
PGPEICCi, JHCOPO, genannt Giaconlino de] Gessi, Maler von 
-Bolugna, wird von Malvasia erwähnt. Lebte in der ersten Hiilftd 
des 17. Jahrhunderts. 
PBFZICCiUI, GiLISBIJPB, genannt i] Mirandolese, ward]: 1672 
geboren, und von Franceschini unterrichtet. Er malt? Blldnisse 
und Historicn, aber nur mittelmiissige Dmge. Malvnsla lobt in- 
dessen einige Altarblätter in den Kirchen zu Bologna, wo der 
Künstler 1754 starb- 
Peranda, Santo, Maler von Venedig, war Schüler von L. CO- 
rona und des Palma iUIL, bis er endlich nach Rum sich begab, 
wo er mehr im Zeichnen sich übte, als im Malen. Sein gewöhn- 
liches Vorbild war Palma, doch konnte er auch andere Meister 
nachahmen, und dass Peranda ein Künstler von Ruf war, bewei- 
sen die großen Bilder, welche er zu Venedig, zu Mirandola und 
Zll M-"Iniua ausführte. Es offenbarct sich in Seinen Bildern eine 
reiche Erfindungsgabe, Ueberlegung rlnd Fleiss, dennoch gehört 
er nicht einmal zu den Meistern zweiten Ranges. Zu seinen be- 
sten Werken zählt Lanzi eine Hreuzabnehmung in S. Prucolo zu 
Venedig. Starb 1658 im 72. Jahre. 
Peranda, AHIOUiO, wird von Ticozzi als Maler erwähnt, 
sicher mit dem unten folgenden Ant. Pereda EinePerson. 
ist aber
        

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