Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Passe, Simon de - Powle, G.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1766577
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1767528
Peunis , 
Lorenz. 
Pensaben . 
Marce- 
83 
Pennis, Lorenz, a. L. Peuni, 
P6nn0l0S3, s. Pennalosa. 
Pennonc , 
s. Penune. 
Penny, Edward, Maler zu London, einer der bekanntesten engli- 
 schen Künstler aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Er 
malte meistens Genrcstiicke, Scenen aus Shakspeare und andern 
Dichtern, und mehrere dieser seiner Werlse wurden durch 
die Chalkographie vervielfiiltiget. Einige dieser Blätter erschienen 
in Boydelfs Verlag, von welcher: zwei im Artikel von J. Baldrcy, 
die andere in jenem des W. Sedgwick, der beiden Stecher jener 
Blätter, aufgezählt wurden. Ausserdem haben auch J. B. Siuith 
und H. Houston einige hübsche Mezzotinto- Blätter nach ihm ge- 
liefert, so wie J. Wallier und V. Green. Die Novellisten in einer 
Schmiede versammelt, nach Shakspeards Iiiixiigluhann von Pcnuy ge- 
malt, und von H. Houston gestochen, werden als das Hauptwerk des 
Malers und Stechers genannt. Was W. Pether gestochen hat, s. 
im Artikel desselben. E. Penny starb um 1790. 
P9110118, ROCGO, Bildhauer und Architekt, kann in jungen Jahren 
aus der Lombardey nach Genua, und erwarb sich da später als 
Künstler Ruf. Er restaurirte auf Befehl der dortigen Regierung 
den Chur und das Sanctuariurn der Kirche des heil. Lorenz, und 
brachte da eine grnsse Anzahl von modernen Säulen, Nischen, 
Statuen u. s. w. an. Dann inodelte er verschiedene andere alte 
Kirchen und Palläste um. Milizzia erzählt von einer sinnreicllen 
Erweiterung des kleinen Dogenpallastes mit einem grandiosen l'or- 
ticus. Dieses Gebäude ging 1777 in Flammen auf, und S. Cantuni 
baute einen neuen Pallast. Penone starb 1657 an der Pest. 
Penone, Carlo Stefano, Maler, und 
um 1670 mit vielem Ruhme. 
Sohn 
des 
Obigen s 
arbeitete 
PßnOZZi, B-g Furmsclmeider, der in 6er zweiten Hälfte des 16. Jahr- 
hunderts in Italien lebte. Pnpillon sagt. dass sein Name auf einem 
sehr schön gearbeitete!) Blatte in Hclldunkcl stehe. Wir konnten 
dieses Werk nicht finden. 
Pens , 
s. Pencz. 
PCIISGlJGII, P. lllarco, ein Dominikaner vund TVIaler. _wurde um 
148i zu Venedig geboren, und hier trat er auch m den Orden. 
Im Jahre 1520 malte er mit seinem Mitbrurler P: Max-eo Maraveja 
an dem grössern Bilde in S. Nicculo zu 'l'revxso die thronende 
Maria mit dem Jesusliirmde von stehenden Heiligen umgeben, und 
einen Citherspielenden Engel auf den Stufen, ganz bellinisch ge. 
(lacht. Diese beiden Maler blieben bis Juli 1521 im Kloster, wo 
sich Pensaben aus dem Convente stahl, ohne das VVerk vollendet 
zu haben, so dass (lesswvegexl ein Venetianer, Namens Giangiro- 
lamo, berufen wurde. Später erscheint Pensnben wieder als D0. 
minikaner in Venedig, aber 1530 ist er in den Urkunden des Or- 
dens unter denen aufgeführt, welche das Ordcnsleleid abgelegt hat- 
ten, oder gestorben waren. So erzählt Lanzi I1. 55, Anmerkung, 
und dann fügt er noch bei, dass er den Peniubcn für einen ge- 
6:!
        

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