Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Passe, Simon de - Powle, G.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1766577
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1767184
Pedroni, 
Pietro. 
P69 x 
Engelhart van. 
49 
14) Drei Darstellungen aus Voltaire's Zaire, qu. fol. 
15) La fede del Doge Grilnani, nach Titian's Gemälde im Doß 
gen-Pallaste zu Venedig, 1111. ful.   
16) Der Exarch Smeraldu von Ravenna lässt (laselbst das Pa- 
triarchat aufheben, nach F. Maggiotto. lt. 
17) Die Rückkehr der siegenden Venetianer von Triest, nach F. 
Gallimberti, qix. lt. 
18) r- 20) Die Malerei, die Baukunst, die Kriegskunst, 3 Blät- 
ter nach G. B. Niingartli, fol. 
21) Die Kartenspielen", nach Teniers, fol. 
22) L'Olandese in ozio, ein Raucher sitzt auf einer Bank, nach 
  Teniers, k]. fol.  t  
25) Ein altes lesendes Weib, nach rechts gerichtet, nach G' 
DOW. gr- fbl. Im frühen Drucke vor N. Cavallds Adresse- 
24) Vier ländliche Darstellungen  nach P. Longhi u. 21., 4 llläl- 
ter, 0 . 
25) Italienische Weiber, Schlägereien, Trinkstuben, wenigstens 
8 Blätter, nachvF. Maggiutto, gr. qu. fol. 
26)  29) Die vier Tagszeiten, vier Blätter nach C. Vernet, 
 qu.ful.i'w    
50) Ein Seesturm. Horida . . . . . Senectus, nach C. Vernet, 
gr. qu. fol.  
 31) Eine Sammlung von Landschaften, nach C. Vernet, mit P. 
 del Celle gestochen , für Vallardfs Verlag. 
52) Landschaften mit Hirten und Vieh, nach Gemälden von F. 
Londonio und F. Maggiotto, 50 Iiliitter in Heften zu 4, Ö 
: und 8 Stücken. mit P. del Colle gestochen. Es gibt Sßixtvüfiw 
und farbige Abdrücke, in VallardPs Verlag. 
PBdTÜUI y PICIITQ, Maler von Pontremoli, erlernte die Anfangsgründe 
der Iiunst in Parina, und ging dann nach Rom, um seine Ausbil- 
dung weiter zu verfolgen. Später begab sich der Hiimtler nach 
Florenz, wü er als Prufessor und Alsademilter 1805 starb. Lanzt 
nennt ihn einen verdienten Oehnaler, den man aus vier nach sei- 
nen Studien in Parma und Rom gefertigten, in seinem Ggburtsurlc 
befindlichen Bildern keimen lernen kann. In Florenz arbeitete 'er 
wenig und ungern, wegen Iiränklichlseit und vieler Kränkungen, 
die er dort erlebte, und die er in solchen Fällen nicht immer auf 
die beste VVeise vermeiden konnte. Das gerechte Publikum, Fahrt 
Lanzi fort, findet aber in ihm, wo nicht einen seltenen Maler, 
doch einen vorzüglichen Lehrer.   
Pedrom, GIUSQPPB, Zeichner und Mechaniker, wurde 1702 Zll 
Cremona geboren. Es finden sich von seiner Hand sehr schöne 
 Werke der Kunst-Industrie, wie Leuchter, Geiiisse u. s. w. im 
 Dome zu Crernona ist ein sehr schöner Leuchter von ihm. Ticozzi 
lässt diesen liiültälltf? 1814 sterben; allein diese Lebensgriinzen sind 
Wahrscheinlich nicht ganz richtig gezogen- 
Pee: Engelhart van, auch E. de Pee genannt, Maler von Brüs- 
sel. erlernte die Kunst in Seiner Vaterstadt, und begab sich nnfh 
München, wo er 1600 als I1uiinalei' erscheint. Allein desswegen 
War er zicich nicht Frei von den Znnft-ifexationenä die Münchner 
Mehr wollten ihn nicht als Nleister anerkennen, und Ei" llillßäle 
Ilriher 1601 sein Probestiick machen, um in die Zunft zu gelangen, 
undfreie Ausübung der Iiunst zu erreichen. 1m Jahre 1000 malte 
er die Bildnisse des Churtürsten und der Churfürstin, und erhielt 
   
        

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