Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Passe, Simon de - Powle, G.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1766577
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1771794
Popels, 
Johann. 
POPP ' 
Andreas. 
POPGlS, Jüllünn, Maler und Kupferstecher von Tournay, arbeitete 
um die Mitte des 17. Jahrhunderts. Seine Malereien sind nicht 
zahlreich, Blätter aber findet man neben anderen in dem Brüssoler 
Galleriewerlae: Theatrum pictorium Dav. Teniers. 
1) Der Leichnam Christi am Grabe von Joseph und vom Engel 
unterstützt, nach N. Sehiavone, gr. 8. Briiss. Gall- 
2) Der tlodte Christus vom Engel gehalten, nach J. Palme, 
lsl. fo  
5) St. Georg und eine Heilige, nach G. Bellini, lal. fol. Briiss. 
Gall.  
4) St. Johannes der Täufer und St. Rocchus, nach Palma sen. 
k]. fol. 
5) Die Madonna mit dem siiugenden Iiinde, nach Palma jun. 
ltl. fol.  
"öl Hager und Ismael, nach Titian, lal. fol. 
7) Eine Nymphe, die sieh betrachtet, oder Venus mit dem 
Spiegel, nach G. Bellini, lil. qu. fol. Brüss. Gall. , 
8) Der Triumph des Bacehus, letzterer auf dem Esel sitzend, 
vom Satyr unterstützt. Ecee quirl irnmodius etc., nach Hu- 
bens, gr. qu. fol. Selten. 
g) Die vier Elemente, unter mythologischen Figuren vorgestellt. 
nach Rubens radirt, gr. qu. fol. Dieses Blatt ist mit Rubens 
in et fec. bezeichnet; es könnte aber von Popels seyn. 
10) Jaeuhus Stoopius Gouclensis Antverpiae Mercator Chalcogra- 
phiae Aclmirator etc. J. Popels pinxit, fol. 
POPHCP, Pißrfß, Miniaturmaler von Troyes, ein zu seiner Zeit 
geachteter Künstler. Er war Mitglied der Akademie zu Paris und 
starb 1674-  
P0171113, Aliifdlls de; der Iiupferstecher bei Füssly, ist A. Pomya. 
POPOll, Cav. GIEJCIUIIO de, Maler von Orta im Neapolitanischen, 
war Schiller von Cav. Stanzioni. Er malte in Neapel für Kirchen 
und Privatsammlungen, Bilder, die zu seiner Zeit grossen Beifall 
fanden. Sie sind verständig componirt, weniger verdienstlich aber 
in der Färbung. Starb 1682. 
POPP, Hemrlch, Maler zu Nürnberg, war Schiller von G. Kraus 
und D. Preissler, und ging dann zur weiteren Ausbildung nach 
Italien. Den 19. August 1665 legte er in Nürnberg sein Probe- 
stiiels vor, das Opfer Isaaks in Lebengrösse, und dieses Bild wurde 
so tüchtig befunden, dflss ihn das Rugsamt ohne Einwendung 
zum Meister sprach. Seine historischen Darstellungen sind aber 
in geringer Anzahl vorhanden; Popp malte meistens Bildnisse in 
natürlicher Grösse. J- Meyer, B. Iiilian, J. Saudrart, G. N. Schurz 
u. A. haben deren geSwChen. Starb 1682 im llöulahre. Wir haben 
 von ihm folgendes seltene Schwarzkunstblatt: 
Georg Popp, Weinhändler und Schenk in Nürnberg, Vater des 
Meisters. Act. 62- 1675- Vor Ehr, Lehr, Lieb und Treu etc. ful 
POPP, COYIIBÜUS, liupferstecher, lebte in der erstrm Hälfte des 
18. Jahrhunderts zu Augsburg. Er stach Bildnisse in schwarzer 
Manier, wie jenes der Malerin Rosina Corvina (Spitzel). 
POPP' 
Andreas , 
wurde 1174 iÄ Bamberg ge- 
Zeichner und Malen;
        

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