Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Passe, Simon de - Powle, G.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1766577
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1767094
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Peacke , 
William. 
Pa-arson; 
scheinlich jene Ansicht einer Abtei in 
im Cabinet Paignon Dijouval p. 574 
gestochen erklärt. 
Essex, welche Böna: 
als 1755 von Boyde 
PcaCkey William; Hupferstecher und liunsthäxldler, 
in London lebte. Er stach Bildnisse. 
um 
der 
P6316) Rembrandt, Maler zu New-York, einer der vorziiglicl 
sten transatlantischen Künstler unsers Jahrhunderts, erlernte d" 
Malerei in Frankreich, und seine Bildnisse" habennicht allei 
in Paris", sondern auch zu London Auszeichnung gefunden, besox 
ders jene seiner reiferen Zeit, welche wärmer colorirt sind, a 
seine früheren. 
Auch seine zahlreichen Versuch in der Geschiehtsmalerei sin 
hewunderungswiirdign wenn man die Schwierigkeiten erwägt, wr 
mit er in Amerika zu kämpfen hatte, da es ihm an Iiunstmittel 
fehlte. Peale ist Mitglied und Professor der Akademie zu Nev 
York. Nachrichten über ihn, so wie über andere amerikanisch 
Künstler sind in VV. Dunlap's History cf the rise und progress t 
the arts of design in the united states. New-York 1851i; dann i. 
der Revue encyclopedique tom. 4 p. 100- 
Peale, Charles, Maler, der Vater des obigen Künstlers, wurde i. 
England geboren, und da erlernte er in seiner Jugend das Sattler 
handwerk. Von Liebe zur Iiunst getrieben benutzte er jede frei 
Stunde, um sich im Zeichnen zu iiben, und da ihn die Natur mi 
einem glücklichen Talente ausgestattet hatte, gelangen ihm in kux 
zer Zeit auch einige Versuche in der Oelmalerei. Jetzt beschlos 
er in Amerika sein Glück zu versuchen, was ihm anfangs nich 
recht gelingen wollte, endlich aber verbreitete sich zu Philadelphi; 
sein Ruf als Bildnissmaler immer mehr, und seine Portraite gehöre! 
zu den vorzüglichen Erzeugnissen der jungen amerikanische: 
Kunst. Peale ist der Stifter des Museums zu Philadelphia. Er wa: 
noch 1834 am Leben, wie aus Dunlaifs Werk hervorzugehex 
scheint. Siehe dieses im vorhergehenden Artikel. 
P6871,  , nennt Gandellini und nach ihm Ticozzi einen Iiupferste 
eher, der den trunkenen iNoah nach Rubens gestochen haben soll 
Hier scheint von einem der Beham die Rede zu seyn, so wie dies; 
mit Hans Sebald Beham der Fall ist, wenn man von einem Hispaen 
oder llispanien Pean liest.  
P8511136,  Maler, wurde um_17Ö5 geboren, und London 
war der Schauplatz seiner 'l'hätiglse_lt- h_r malte Bildnigse uqd 
 Genrestücke. G. Turner stach nach xhm em xBIatt The Mxlk-maxd 
betitelt. 
Pearce , 
Pars. 
P3313939 Mu Glasmaler, wurde um 1750 in England geboren, und 
obgleich zur Zeit seiner Anfänge die Glasmalerei wenig Vortheil 
mehr gewährte, so suchte er? duch m derselben sich auszubilden. 
Seine Malereien sind indessen fern vun der Gediegenlneit und dem 
Glanze der früheren Zeit, und das Interessanteste gewähren theil- 
Weise die Copien nach Rafael, Guidv, L. Lorrain, Berghem m a. 
Zu Oxford malte er das Fenster des Brazenosecollege, wo er um
        

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