Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Passe, Simon de - Powle, G.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1766577
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1769702
 
Paolo. 
Piles , 
Roger 
301 
1) Benedikt XIII-q nach J._ B. Brughi.    
2) DieMarte; des Capuzinerq Fidel de Sxgmannga, nach S. 
Conca.   
5) m; Wunder des heil. Toribio, nach denzsclbenx, 1727. 
4) DerlheliLeLiheralis, nach Conea.   
5) Die Statue des Propheten Elias nach A. Cornachnm. TZQB. 
6) P. Clodius, als Weib gekleidet, wird im Hause des Jphus 
Cäsar, beim Feste der: Bonn Dea von den Frauen erkannt. 
Paolo Pilaja s. Romae. l747ygr. roy. qu. fol. 
7) Eine Ansicht des St. Marcus-Pallastes in Rom. 
8) Die Blätter für A. AdamPs Storia di Volsena.  
PiÜPPO , Iiupferstecher, 1 Zeitgenosse 
ihn nicht näher.       
Filaja , 
U01] 
des Obigen; 
Wir ken- 
P1153151, AÜÜÜYUO; Edelsteinschneider von Messina, arbeitete iirder 
zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts in Rom. Wir haben vbn 
ihm eine Schaumünze auf Papst Innocenz XII. 
Pllall; FIOPÜ, Zeichner und Maler, wurde 1692 zu Bologna gebo- 
 i-en, von J. da Sole und D. M. Viani unterrichtet. Er malte für 
den Grafen von Marsigli viele naturhistorische Gegenstände, dann 
zeichnete -und malte er Ornamente, und alle diese Dinge galten 
damals für selir geschmackvoll.  Pilßlt Starb 1709.  
Pllß, 13., Maler, nach welchem 'i_m Cataloge des Cabinet Brandes 
folgendes seltene Schwarzhunsthlatt erwähnt wird:'  
ATale froin Chaucer. An Oxiford Scholar etc. Moor fec., qu. fol. 
P1195, Reger de; Maler und Schriftsteller, stammt aus einer ade- 
 liehen Familie aus dem Departement de la Nievre, und wurde 
1655 zu Clamecy geboren. Er" widmete sich den YVissenschaften, 
hatte aber immer besondere! Vorliebe für die Malerei, worin ihm 
 Cl. Franeois, genannt frörc Lucxßcicollet. Unterricht ertheilte. 
Er hatte in dieser Kunst tuchtigd theoretische und praktische Kennt- 
nisse, wozu auch sein Umgang XXIIPA." du Fresnoy beitrug; de Pi- 
les hatte aber auch etwas, was sogar den beiden genannten liünst- 
lcrn, besonders dem Frei-e Luc. fehlte, nämlich gluchlichen Far- 
hensinn. Im Jahre 1682 begleitete er den  Amelot als Gesand- 
schafts-Sekretär nach Venedig, lebte in gleichenEigenschaft auch 
einige Zeit zu Lissabon und in der Schxveiz, in Holland nahm 
aber seine politische Sendung einen ungluchlichen Ausgang. R, 
de Piles wurde unter dem Vorwande, seltene Gemalde autzuliaufen, 
dahin geschickt, in der That aber, um dgäelbst die rqhhsche 
Stimmung der Gemüther zu erforschen, woiur er auf Befehl der 
Generalstaaten in's Gefängniss gesetzt, und funf JHhrß,_ bis zuiu 
Rygwiclger Frieden, darin zubl-ingeß musste. Wahlrend dieser Zeit 
schrieb er seinen Abrege de la vie des Ifeintres, Paris 1699. de_x'_171O 
zu Hamburg in deutscher Sprache erschien. Eine "neue tranzosische 
Ausgabe; Amsterdam et Paris, 1757. Als classisches Werh erklärte 
man seinen COurs de Peingum Par principes, und'_viele_seiner Prin- 
cipien sind auch wirklich von strenger Wahrheit. Eine deutsche 
Uebersetznng: Einleitung in die Malerei aus Grundsätzen. Lpz. 
1760. C. A. Jambert gab eine neue, vermehrte Ausgabe heraus. 
Cuurs de peinture pei- pi-incipes. Paris, Anistertlam et Leipsils, 
1766. Verschieden davon sind die Premiers elcmens de la peinture 
pralique, wovon 1766 zu Paris ebenfalls eine neue Auflage erschien. 
Uann haben wir von ihm auch eine Uebersetzung von du Fres.
        

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