Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Passe, Simon de - Powle, G.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1766577
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1769417
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Piccola , 
Nicolo , 
oder 
1a 
Picen ardi , 
Blarco. 
Gtß. 
 7)" Voto snspensoque Apri etc.     
8) Ramis afiixo Leonis ricumetc.   
9) Parthamasiris Pacuri filius Rex Arxnevniorum 
10) Unus ex tra-nsfugis, etc,        
11) Militum Praefectus Tribunosque etc. 
12) Barbaris lcgatis et in primis Indis etc.. I; 
15) Via Trajanu quaaetc. 1    
14). Ultra Euphratem ot Tigrim etc.   
15) 'I'rajanus Punt. Max, _ 
16) Puepis alendis etc.    
17) Contra Germanos rebus etc. 
13) Cum Maruus in Siriam etc.  
19) jipgt Qbitunm L. Vorj ntc,    
2D) 'Act0 de gcrmnnis tx'iumpl1o.,etc.      
DiAqrlmäil. Jungfrau in ueiner Landschaft SiiZEnLl mit dem 
svhlafcnden liinde, und dabei Johannes. Dieses Blatt 
nennt Heineclse.  
Pißcßlay NiCÖlQ: 1a Oder a9; s. Lapiccola. Nach andern Anga- 
1 ben war er aus Palermo, und starb 1790 im 60. Jahre. 
Piccolpasso, Gipriano, von 
 als lWajolica-Maler berühmt. 
über die Tfäpferlsunst. 
Caßtel Durante, jeizit: Ugiuania, war 
Cay. Picqolpasso schrieb ein Buch 
Plcßllßf, Bernhard, Maler aus Gröclez] in Tirol, clessen Lebens- 
 {Verhältnisse wir nicht kennen. Das 'l'iro,ler Iiiinstlerlexilsun weiss 
 ebenfalls nichts "Näheres, als dass Piceller 1825 zullngn für das 
Ferclinancleum zu Innsbruck den heil. Thomas, .cler seine Hände 
in die Wunden Christi legt, gemalt habe, ein grbsses Bild, im 
Style der altcleutschen Schule. x 
Plßßnilfdl, CHPlO, Maler, wurde um 1570 in Cremona- geboren, 
wo sein Vater, ein Patrizier, ebenfalls zu seinemVergniigen malte- 
Der Sohn war Lurl. CarraccYs Lieblingsschülvt, und höchst talent- 
voll, Dies beweisen seine YVea-ke, unter welchenhesumlers zwei 
genannt, werden, welche die Taufe deä heil. Augustiuus und Va- 
jel-ianug vorstellen, in der St. Peterskirche zu Cremona. Seine 
kleinen geschichtlichen Bilder smrlsellr selten, da der liiixisllcr 
nicht alt wurde.  Er starb zu ßolognzi an der Apoplexie in den 
Armen seines lVlexsters.    
Pxcenardi, Carlo, der jungeredieses Namens, arbeitete um 1658 
 E,- erlemte die Anlangsgrurxde der Malerei in seiner Vaterstadt 
Cremona, ging aber dann zur weiteren Ausbildung nach Venedig 
und nach Rom. Nach Sßlner Heimkehr malte er in der Peterskiw 
che (del P0) den Mafteflürl zweier Ileiligen. Dieser jüngere Pi- 
cenardi wurde 79 Ilahre all. Irrig ist es, wenn er als Bruder des 
Obigen bezeichnet 1st, und auch der Sohn desselben kann er kaum 
gewesen seyn. 
Plcenardia Marco! Zßichller und Maler, der zu AnFang des 13- 
Jahrhunderts blühte. jvahrscheinlich zu Rom. C. Grunrli stach 
1732 nach ihm den hell. Onuüius, der Almosen spendet, bezeich- 
net M. Picenardus deliueavit.
        

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