Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Passe, Simon de - Powle, G.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1766577
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1769397
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Piccini, 
Isabella. 
Pi-eeion-i, 
Antonio 
San 
Gallo. 
4) Callisto von Jupiter geschwächt, Calisto alIove comprimi- 
tur. G. Piccino. Ein seltenes, radirtes Blatt, qu. ful. 
5) Venus mit Liebesgöttermfvon welchen einige auf dem Sa- 
tyr reiten. Seltene Hadirung, qu. fol.    
6) Landschaft mit einer im Vorgrunde befindlichen Miihle. 
 und einer nach rechts laufenden Umzäunung. Unten auf 
der Erde: 15.9.5. G. P. H. 5 Z. 5 L., Br. 4 Z. 
7) Landschaft mit Gebirgen und einer Stadt in der Ferne, Im 
Vorgrunde rechts ist bei hohen Bäumen ein Wagen mit 
5 Figuren von drei Pferden gezogen, und von vier bewaff- 
neten Reitern und .2 Fussgängern mit Hunden begleitet- 
Ohne Zeichen. H. 8 Z. 5 L., Br. 9 Z. 4. L. 
3)" Antiqua Numismata maximi moduli aurea, argentea, aerca 
 -ex museo Alexandri S. R. E. Card. Albani in Vaticanam 
bibliothecaln a Clementl XII. Pont. Opt. Max. translata et 
'a Rodulphino Venuto cortenensi Notis illustrata. 2 Bünde 
mit 328 Schaumiinzen, fol. Auch St. della Bella, J. Silve- 
stre und F. Duflos haben daran gearbeitet. 
t Fiissly spricht noch von einem anderen Blatte mit Abbildungen 
Ivan Münzen, welches ohne Ort und Jahrzahl um 172g  erschie- 
nenseyn soll, unter folgendem 'I'itet: Numismata aurea maximi 
mbduli, prirnique duodecim Augusti, ex auro; dudum Romae in 
Coenobio Carthusiae, nunc Viennae Austriae in Gnza caesarea. 
Die Goldmünzen haben den Titel: Aurei nummi Xll. Caesarum 
quii inter eximiae raritatis numislnata aliorum impp. servnntur Bo- 
mae in Museo B. B. P. P. Carthusianorum. Diese Goldmünzen 
sind auf ein grosses Blatt gestochen. Das Ganze ist sehr selten, 
da die wenigen Abdrücke auf Befehl des Kaisers unterdrückt wurden. 
Dann sagt Fiissly, dass man von diesem Piccini auch die Abhil- 
dung eines Feuerwerkes kenne, welches 1729 dem französischen 
Dauphin zu Ehren abgebrannt wurde. Wenn dieses Blatt Awirh- 
lich von G. Peccini herriihret, so ist es sicher ein anderer. 
PIGCIIII, 188139115; Iiupfersteclierin und Jakolfs Tochter, war Nonne 
in Florenz. Man kennt von dieser Künstlerin Bildnisse, die mit 
I. P. oder dem vollen Namen bezeichnet und geschmackvoll be- 
handelt sind. Sie wendete Punkte an, oder kleine oblonge Striche. 
1) Johannes, Cardinalis Delphinus, Suor Isabella Piecini fe., 
fol. 
2) Rodolfo Contoflßlloredo Maresciale Generale etc. Brust- 
bild in Oval mrt Einlassung. P. f., Z1. 
5) Bildnisse versehiedener Fürsten und anderer hohen Personen, 
 in J. B. Fabri Conelnlia celeste,   
4) S; Andreas von Arvellino auf den Knien vor dem Cruci- 
 fixe, Suor Isabellß P- F., k]. fol. 
5) Verschiedene kleine Blätter mit Heiligen, 12. 
PiOClnlIlO, NICOlBO, Mfiler von Mailand, der um 1500 lebte- 
Sein Name steht in MOYIEWS Nobilitä Milanese. 
Piccino , 
Piccini. 
Plccmnl: Antonio da San Gauß, war Schwestersnlun von Giu- 
liano und Antonio Glamlierti da San Gallu, der Erbauer de? 
Palizgstgs Farnese und Nebcnbuhler Mich. Angehfs. In einem 
bk-ln-eiben an den Herzog Cusmus, Boma d. d. 22, März 1546 (5'
        

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