Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Passe, Simon de - Powle, G.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1766577
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1769068
Philips , 
Caspar jun. 
Philipsen. 
237 
Z.; rechts oben: T. w. Greebe exc. 1766. Diese Blätter, 
deren wenigstens 30 sind, haben theilweise französische Un- 
tcrschriften, qu. 3., 12.. 16-. 52- Der Titel ist 2 Z. 6 L. 
hoch, und 5 Z. breit. 
2) Das Cnrthäuser Iiloster bei Amsterdam, wie es 1496 wan  
5) DasL Kloster der minderen Brüder daselbst und das Hau; 
in oevestein. 
Diese beiden Blätter hat J. Verstegen für Wagenaafs Va. 
derlnndsche Historie gezeichnet, und selbe Pihlips geätzt. 
lt) Gezicht na de Weesper Poort te Amsterdam, qu. fol. 
5) Eine andere Ansicht eines Thores in Amsterdam, qu. fol. 
Ö) Ansicht in einem Parke. C- Philips Jacobz. ad viv. del. et 
fec. 1767, qu. tol. 
7) Einige Blätter in dem schon im Artikel seines Vaters erwähn- 
ten VVlerlte: Hedenclaagsche Historie of Tegenwooxdige staa 
van al e Vollten. 
8) Die Himmelfahrt einer Heiligen, welche die Hände über 
der Brust kreuzt. Rechts oben die Initialen des Namens C. 
P. J. Z.   
9).Ein alter Philosoph am Tische beim Lampensehein lesend, 
Le philosophe, mit dem Monogramm, 12. 
10) Halbe Figur eines VVeibes mit enthlösster linker Schulter, 
in Dreiviertelansicht: nach links gewendet. Links unten 
C. P. H. 5 Z. 8 L„ Br. 2 Z. 8 L. 
11) Das Bildniss des Peter de Laar, sitzend vor der Staffelei, 
auf welcher ein Landschaftsgexniilcle steht. Im Rande: Pie- 
ter van Ioaar alias Bamboots. Rechts oben das Monograrnrn, 
welches C. Philips Jacobszon bedeuten muss. H. 5 Z. 7 L., 
Br. 4 Z. 5 L. Man legt es öfter zum Werke de Laar's. 
 CZISPEIP F13, Iiupferstecher, der Sohn des Obiäen, lieferte 
nur wenige Blätter, da er in jungen Jahren starb. m 1755 ar- 
beitete er für die Hedend. Historie of Tegenwoordige staat etc. 
XXII. pl. 68 ist von diesem C. Philips junior die Rede. 
PhlllPS, Maria Elisabeth, geborne Hanse) war elienfans im 
Zeichnen und Radiren erfahren. Es findet sich enclndas Bildniss 
dieser Dilettantin, im Medaillen, von Caspar Philips ]l1X_llOr, oder 
von einer seiner Schwestern gestochen. Von Ihr Selbst ist folgen- 
des Blatt radirt: 
Büste einer Frau mit dem Schleier auf dem Kopfe. M. P. 
Philips, geb. Iionse fec. 1766- 
PhlIiPS; Kupferstecher, idessen Lebensverhältnisse wir nicht kennen, 
wenn es nicht einer der vorhergehenden ist. Folgendes Blatt 1513 
von ihm:  
Das Innere des Tempels zu Eleplieiiline, Schone Perspektive. 
Philips sc., s. gr. qu. ful. 
PhIllPS, s- auch Phillips. 
Philipsen, Landschaftsmaler von Stochmannslioti" in Lieflancl, ein 
vorzüglicher Künstler, dessen Ruf schon zu Anfang unsers Jahr- 
hunderts begriindet war. Er lebte lange in Sl-ßßlßrßburg. Wo 
seine Werke in verschiedenen Besitz übergingßß, I!" Ausläiide sind 
Sie aber wenig bekannt. 
        

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