Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Passe, Simon de - Powle, G.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1766577
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1768364
Petersi 
odär 
Peeterär; 313i: 
Peierb", 
Wehiäslaxxs. 
Peters oder iPeezers, Blartinä, wimm- urid Kuiäreemelier zu Am. 
 Wcrperru1ii1555  1558-  Er hdisqtsäuch fMartipuäjfeu-i hnä Meer- 
tcn Pieters. "Einige seiner Blätter Ismd r_1a'1;h HQcm'skerk' gegßßäjhel], 
andere erschienen nur in seinem Veylage, diflknülläwlalfhuuü Petri 
"  excud. darauf liest. Siehä M." Peu-i:  '    
Peters, Mätlllils, Goldschmied und I{upl'erstechei' in Husum, der 
um die Mitte des 17. Jahrhunderts in Dänemark lebte.  In v. Ru- 
muhr und Thiele's Geschichte der königl. Iiupferstichsamxnlung in 
 (lopcnhagcn S. .17 heisst: es, dass es von diesem Goldschmiede, 
 dem es wahrscheinlich an künstlerischer Vorbildung gefehlt habe, 
viele Buchvcrzicrungen der schlechtesten Gattung gehe. "Hingegen 
hat er einige Bildnisse gemacht, qblvelche," bei viel "naivem Natur- 
sinn, auch durch ihre Manier ganz bemerltenswerth"sind? Er hat 
darin die Bunzc mit dem Schaber, die Radirnadelüifitldbm Grab- 
stichel verbunden, und hiedurch, ohne Vorliegen dcrFarbe, eine 
ganz ungemeine Tiefe der Schwärze hervergebrachtu V  
1) Fridericus III. D. G. Daniae Rex etc. prirnum de Ii. v. M. 
ad vivum clep. hanc denuo exsculpsit haeforma Nlathias 
Petri Guldschmid I-Iusens. Cimb. anno 1655. Büste. H. 
 10 Z. einige Linien, Br. 6 Z. 6 L.   , .    f? 
2) Zwei gleich grosse Bildnisse des Herzogs Friedrich zu Hol- 
stein-Gottorp und seiner Gemahlin, einer Frinzessin von 
Sachsen. Mathias Peters Goldschrnidt Husumensis. 11.15 Z. 
     
Ferner stach er mit seinem Bruder Claus: 
5) Die 110 Charten zu J. Meyer's und Caspar Dankwerths Lan- 
desbeschreihung von Hollstein und Schleswig, die im Jahre 
1652 (Pol. max.) erschien. Die meisten dieser Charten ha- 
ben Cartusche, vvelche- die Trachten, ländliche Beschäftigun- 
gen, Hansthiere, Fische etc. der verschiedenen Bezirke dar- 
stellen, und in einem zwar rauhen, aber kecken und mit- 
unter malerischen Styl radirt sind. Die Zeichnung ist un- 
gleich und meist incorreht, aber das Charakteristische treu 
aufgefasst, und einige dieser Figuren können eine Verglei- 
chung mit Ostade und Bega wohl aushalten. wie z. B. die 
Brandweinltäuferin. Diese Künstler fehlen häufig in dem 
Verzeichnisse deutscher Kupferstecher.  
So behauptet Heller in den liunstnachrichten; Rumohr 
 und Thiele schweigen davon. 
Peters, N-y Thiermaler, dessen wir 1854 zuerst erwähnt fanden. alS 
geschickten Künstlers, der aber vielleicht mit dem obigen Julius 
Peters Eine Person ist.  
PßtßrS, N-s Glasmaler von iNymWßgßUy ein Künstler von Bedeu- 
tung, der in den Niederlanden füedenjenlgen gilt, der in neuerer 
Zeit. die lange schlumrnerndt; Kunst der Glasmalerei wieder ins Le- 
 ben' rief. Er lieferte schon um 1820 sehr gelungene Proben. im 
"Laufe der folgenden Jahre erweiterte sich aber der Kreis seiner 
Erfahrungen immer "mehr. Im Jahre 1333 malte er die Portraite 
der vier ersten Fiirsten des Hauses Oranien, glänzende Bilder, 
 welche er im Älllilfßge der Königin aiisfiihrte- Y 
Peters, 
Wenzcslaus , 
Peter.
        

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