Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Passe, Simon de - Powle, G.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1766577
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1768342
Peters 
Peeters , 
oder 
- Peters 
oder PeeterS, 
165 
Eine Marine. Rechts eine Batterie _mit Canonen, links ein 
Fahrzeug mit vollen Segeln "pud exn Fort auf dem ßerge, 
im Grunde andere Schxße. Lmks unten BP. H, g z, 9 L" 
Br. 5 z. Q L- 
Peters oder Peeters, Clara, Malerin, die um 163a lebte, wahr- 
scheinlich in den Niederlanden. Es finden sich Gemälde von ihr, 
-welche Stillleben vorstellen, gut gemalt, aber etwas trocken. Es 
steht ihr Name darauf, oder em Monogramm. 
Peters, Christian, Maler von Ludwigslust, hatte Talent, 
aber schon im 22. Jahre 1830. 
In der Gallerie zu Schwerin sind von ihm zwei Copien 
Hondius, Thiere vurstellend. 
starb 
nach 
Peters Oder P3317975, Egld; Maler, dessen Descamps erwähnt, 
ohne Zeitbestimmung. Im Saale der Stände auf dem Rathhausc zu 
Amsterdam sah Descamps ein grosses schönes Bild von ihm, wel- 
ches die Schlacht bei Calluy vorstellt. 
PGIBTS, Franz LUCES, Maler von Brüssel, arbeitete in der ersten 
Hälfte des 18. Jahrhunderts in Frankreich, und noch um 1760. Er 
zeichnete und malte Genrebilder und historische Darstellungen, cle- 
ten einige in Kupfer gestochen wurden, von Chevillet: Uamour 
maternel, und la jeune Devideuse; von I. Ch. le Vasseur: La pe- 
tite marchande de carpes,  la jardinicre en reges und le vig- 
neron galant.  
Von ihm selbst radirt ist:  
Die heil. Jun frau sitzend mit dem Binde auf dem Schoosse, 
im Grunde äandschaft, 1760. Kleines Blatt. 
Peters oder Peeters, JElkOb , Iiunstverleger, Zeitgenosse des 
folgenden, und vielleicht Verwandtefi in clesäen zerlage zwei Fol- 
en nach Jan's Zeichnungen erschienen sin . .9 ist auch ein 
glatt mit Christus am Oelberg, nach Rubens, mit Peters excud. 
bezeichnet, gr. fol. 
Q 
PGEBPS oder PGEIBPS, Jan, Seemaler, Bqnaventurafs Bruder, 
wurde 1625 zu Antwerpen geboren, aber mit ininderem Talente 
als jener begabt, brachte er es auch zu [seinen SOlClWU Bedeutung, 
obvleich auch Jan ein trelflicher Künstler diCSßS Facheä ISI- _Er 
 malite gewöhnlich Seestürine und dann auch Gefechte und Ansich- 
ten von Städten, alles mit grqssem Fleisse und mit gefälliger Fä" 
bung. Er war auch ein tüchtiger Zeichnen im Ganzen scheint 
er sich den Percellis zum Muster genommen zu haben, (In er an 
die Behandlungsweise jenes Meisters erinnert. In dei- künigtt Pi- 
nakothek zu München ist ein ausgezeichnetes Bild eines heftigen 
Seesturmes von ihm. Descamps Erwähnt auch hlftovlßchvr Bilder, 
die sich in der Franziskaner- und Dominikancrkirche zu Antwer- 
 b 1671. 
peu von ihm finden. Jan Peters star   
Merian stach nach seinen Zeichnungen fur Öle bekannten Topo- 
graphien mehrere Ansichten von Städten. Von_W. Hoilar haben 
wir zwei schöne Blätter, von welchen das eine die Stadt Dortrecllt, 
das andere eine Ansicht von der Maas (up de Mßßße), TeClliS eine 
Fähre mit Rutsche und Reisenden, verstellt, mit Gallrfs Adresse.
        

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