Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Müller, Jan. [vielm. Jens Peter] - Passe, Wilhelm de
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1760661
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1761453
nicht, ob sich ein Zeichen daran finde. H. 12 Z. 10 In? 
Br. 9 Z. 4 L. 
Der Meister mit dem Würfel hat denselben Gegenstand 
estochen. 
54) iillaria mit dem Affen, am Ufer des Flusses auf der Ilnsen- 
bank sitzend. Das auf ihrem Schuosse ruhende Ilind spielt 
mit einem Vogel. lin Grunde sind Berge und Gebäude, 
links auf dem Hügel steht ein Haus. Copie nach Dürer, von 
der Gegenseite. Oben steht: Augustino di Musi. H. 6 Z. 
3 L, , Br. 4 7.. 6 L. Von Heller erwähnt. 
35)  Die vier Evangelisten], sitzend auf Vvollnm, nach G_ 
ROITIGDO gestochen. Rechts unten auf jedem Blatte steht: 
A. V. 1518. H. 9 Z., Br. o Z. 7 L. 
Die gegenseitigen Cupien von einem anonymen Mrider 
sind trocken und die Buchstaben A. V. stehen in den Wul- 
lscn nach links unten. Sie sind ohne Jahrzahl. Auf der 
Bandrolle des Matthäus steht: in principio. uebun. et nelion. 
apud den. In gleicher Grösse. Die ersten, sehr seltenen 
Ahdriiclse sind vor den Buchstaben A. V., die zweiten mit 
denselben. 
39) St. Hieronymus mit dem Buche im Sessel, den Iinpf auf die 
linke Hand gestützt. Zu seinen Füssen sieht man den Iißpf 
des Löwen. Ohne Zeichen, aber sicher von Augustin, wie 
Bartsch behauptet. H. f; Z. 4 Lf? Br_. 2 Z- lt L- 
40) St. Hieronymus auf einer Erhöhung sitzend mit dem Blllhe, 
rechts ist ein kleiner Löwe, und daher der Hieronymus mit 
dem kleinen Löwen genannt,_ C0918 llßßh Marc-Anton und 
Rafael. LLinks unten am Steine A. V. H. 5 Z. 3 L" 13h 
7 Z. 5 . 
(u) St. Michael mit dem Dämon unter den Fiissen, mit Lanze 
und Degen, im Grunde Felsen, nach Rafael. Die Buclßm- 
ben A. V. sind rechts unten. H. g Z. 10 Z., Br. (j Z, 3 L, 
(42) St. Paul stehend auF das Schwert gelehnt. im Grunde eine 
Nische. Ohne Zeichen. I-I. 5 Z. 5 11-, B11 2 Z. ii L. 
In der gleichgrussen Copie ist der untere Theil des Schwer- 
tes weiss, während im Original auf der ganzen Iilinge eine 
Linie sich zeigt.   
45) St. Dominicus und die Heiligen seines Ordens um Christus 
am Kreuze versammelt, dessen Blut Engel im lielche auf- 
fangen, ohne Zeichen, aber nach Bartsch sicher von Au- 
gustin von Venedig, 1528- H- H Z- Ö L., Br. 3 Z. 2 L. 
 Die berühmtesten Heiligen des Ordens des heil. Doiuinicus 
vor der heil. Jungfrau mit dem Iiinde auf dem Altare. Ulme 
Namen, aber nach Baritsch sicher von Augustin. I-I_ 15 z, 
Br. 9 Z. ,Selten. 
lm ersten Abdruzlie ohne die Aureolen um die Köpfe, im 
zweiten mit denselben, und über dem Iiople des Heiligen 
mit der Kirche ist ein Stern.  
ÄS) St. Margaretha am Eingange einer _Grotte lmiend , daneben 
die dämonische Schlange, w-elehcr sie_ einen Spiegel vomälh 
Links am Steine steht; Agvstino di Musi. In der ersten 
Manier des Künstlers. H. 6 Z., Br. 4 Z. (i. L. 
46) Die Sibylla Cuinana, wie Bartsch sie nennt, oder das Bild 
der Vergänglichkeit, nach Frenzel, nach rechts schreitend, 
oben die strahlende Sonne. Im Grunde Stadt und Fluss, 
rechts vorn am Steine: A. V. 1516, nach liafaePs Zeichnung. 
11.0 Z. 2 L., Br. 4Z. 9 L.
        

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