Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Müller, Jan. [vielm. Jens Peter] - Passe, Wilhelm de
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1760661
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1766361
Pasquali , 
An dltea. 
Pasqxlalini , 
Giov. 
Ballisln. 
555 
seiner Descrizione delle pitture di Venezia erwähnt, ohne Zeitan- 
gabe. In S. lllargaretha-und in der Scqula dcl S. Spiritu sah Bas- 
saglia Bilder von Pasquali. 
PZISQUGH, Alldfßß, Maler von Recanati , wird in TitPs Ammaestra- 
mento della pittura nclle (fhiese, di Roma erwähnt. Titi sah von 
ihm in S. Bernardu den Iilrchenheiligen mit dei Matlüllna- 
PÜSQUHII, AUIOUIO, Bildhauer von Verona, wurde um 1780 gebo- 
ren, und in Rom zum Künstler gebildet, wo die Bestrebungen 
Canovafs auf seine Richtung grosseu Einfluss hatten. Er fertigte 
treilliche Portraitbiisten nach dem Leben, und auch nach Gemäl- 
den konnte er volle Aehnlichkeit in das Bundbild legen. In der 
Akademie der Olympier zu Vicenza ist von ihm die Büste Palla- 
dizfs nach dem Gemälde des berühmten Pallastes Capra gefertiget. 
An diese reihen sich noch viele andere Büsten berühmter, längst 
 verstorbener Männer, und solche von Zeitgenossen; dann auch 
  Statuen und Gruppen in Gyps und Marmor. Diese Werke zeich- 
nen sich durch Schönheit der Form eben so sehr aus, als durch 
meisterhafte Behandlung. Pasquali ist vermutlilich noch am Le- 
ben. Um 1350 war er in Mailand thätig. 
Pasqllüllgü, ÜIEIFUÜU, Bildhauer, wurde 15211 zu Mailand gebo- 
ren, und wahrscheinlich von L. Leoni unterrichtet. Hierauf lmm 
 elf nach Venedig, wo er in Ansehen gestanden zu seyn scheint, 
denn Titian war sein Freund. 1m Pallaste Dolfino ist sein von 
Titian gemaltes Bildniss. Starb zu Venedig 1580. 
Pasquahnl, FQIICB, Maler von Bologna, genannt Lasagna, für 
L. SnbbatinPs Schüler und Nachahmer. Indessen hat der Meister 
1, in seinen Bildern mehr gemacht, als er selbst. Blühte In der 
zweiten Hälfte des .16. Jahrhunderts.  
PaSqüilllfll, GIOVEIIIUI Bättlslia, Maler und Hupferstecher von 
 Centn bei Bologna, war Schüler von C. Ferri, brachte es aber in 
der Malerei nicht weit. .Doeh auch als Stecher ist er nicht immer 
gut, obgleich im Ganzen seine Blätter schätzbar sind. Guercino 
war mit ihm nicht zufrieden, als er dessen Federzeichnuugen mit 
ärolien Strichen nachahmen wollte, und die Wirkung verfehlte. 
DasAGeburtsjahr des Künstlers ist unbekannt, man ersieht aber aus 
schien Blättern, class er 161g bereits gearbeitet hat, und so fort 
bis nach 1650. Auf einigen Blättern nennt er sich J. B. Centensis, 
von seinem Geburtsorte. 
1) Der Tod der heil. Cäcilia, nach Dolninichintfs Bild in S. 
Luigi zuvllom, 1622. s. _gr. qu. fol. 
2) St, Diggn, der Blumen 111 Brod verwandelt, nach Annib. 
 Caypßccl. J. B. Centensis sc., fol. 
' 5) S; Felix der Capuziner und andere Heilige vor der heil. 
Jungfrau, nach L. Carracci, 1623, fol.   
4) Die heil. Jungfrau imt dem Itilndeuncl einigen Heiligen, 
 nach Savonanli,   
5) Ein Engel blä5i zum jnngsten GBIIIClIlLCä k]. folll  
6) Orpheus Spie]: den Tlucrcn vor, italienische Mosaik, 1622, 
i r. u. Pol.  
 7) äittiii und Aurora in einem Wagen von zwei Pferden gezo-
        

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